Als Isabell den „Führerbunker“ betritt, darf sie sich nicht anmerken lassen, wie sehr ihr Herz rast. Sie fürchtet aufzufliegen, hier in dieser traurigen Gartenlaube mit den Reichskriegsflaggen an der Wand. Was, wenn herauskommt, dass sie gar nicht Isabell ist, Altenpflegerin aus Berlin, die zweifelt am demokratischen System, sondern Journalistin? Sie spürt die versteckte Kamera in der Innentasche ihrer Daunenjacke. Sie stellt Fragen beiläufig und versucht, an den richtigen Stellen zu nicken. Dann präsentiert der Neonazi, der sie hierher eingeladen hat, die Kugelbomben unter seinem Bett.
Rechtsextremismus: Herzklopfen im „Führerbunker“
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