Am Mittwoch hat die israelische Armee 100 Ziele in Libanon innerhalb von zehn Minuten angegriffen. Das verkündete Premierminister Benjamin Netanjahu am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Dabei sollen laut libanesischem Gesundheitsministerium knapp 250 Menschen umgekommen sein. Über tausend Menschen sollen verletzt worden sein.
SZ-Redakteurin Sonja Zekri war bis vor Kurzem in Israel und sieht in Netanjahus Angriffen den Versuch, sein Land auf der politischen Weltbühne wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Dessen groß angelegte Pläne für den Nahen Osten und seine Versprechen an seine Wähler stehen hier in Konkurrenz zu den wichtigen Beziehungen Israels mit den USA.
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Moderation, Redaktion: Helen Krueger-Janson
Redaktion: Johannes Korsche, Kristina Höser
Produktion: Laura Alexandra Sagebiel
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AlJazeera
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