Im Mai 2025 klang der damals neue Kanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner ersten Regierungserklärung noch sehr optimistisch. Die Koalition aus SPD, CDU und CSU, so Merz damals, wolle „neue Wege“ einschlagen, aber dabei „verlässlich und vor allem jederzeit diskussionsbereit“ bleiben. Ein Jahr später ist von diesem Optimismus nicht mehr viel übrig. In der Sendung von Caren Miosga sagte Merz vor wenigen Tagen mit Blick auf die schwierige Kompromissfindung mit der SPD, die CDU habe ihm nicht erlaubt, sie „umzubringen“.
Es läuft also aktuell nicht gut bei Schwarz-Rot – und der ARD-Deutschlandtrend hat ergeben, dass nur noch 15 Prozent der Deutschen mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden sind.
Was hat die Regierung trotzdem erreicht? Und wie stehen die Chancen, dass sie die Legislaturperiode durchsteht? Darüber spricht in dieser Folge Henrike Roßbach, Leiterin des SZ-Hauptstadtbüros.
Weitere Nachrichten: nach der Amokfahrt in Leipzig; USA starten „Project Freedom“ in der Straße von Hormus.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier finden Sie den Text von Iris Mayer über die Amokfahrt in Leipzig.
Und hier geht es zum Interview mit dem Schriftsteller und Birdwatcher Jonathan Franzen.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche
Produktion: Carolin Lenk
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung (Youtube), Die Zeit (Youtube) und tagesschau (Youtube).
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