Sie möge sich einfach nur Truitt nennen, riet ihr 1963 nicht irgendein Chauvinist, sondern der einflussreiche New Yorker Galerist André Emmerich, der Anne Truitt damals ihre erste Ausstellung gab und ihr danach jahrzehntelang die Treue halten sollte. So würde sie eher die Aufmerksamkeit eines Publikums erlangen, das dazu neige, Kunst von Frauen zu ignorieren, meinte Emmerich.

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