„Kobalt wird schon seit mehr als 100 Jahren im industriellen Maßstab eingesetzt, es gibt also Erfahrungswerte zur Exposition und zu Gesundheitsrisiken“, sagt er. So seien im Jervois-Werk im finnischen Kokkola ab 1969 Daten zu rund 1000 Mitarbeitern erfasst worden. Das Ergebnis sei: Es gebe kein erhöhtes Krebsrisiko. Er kritisiert, dass sich die EU bei der Herleitung des neuen Grenzwerts primär an Tierversuchen orientiert habe. Umfangreiche Humandaten seien, so seine Einschätzung, hingegen ignoriert worden.

vor 2 Stunden
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