Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Teheran wirft Merz „Heuchelei“ vor
Iran stellt umfangreiche Forderungen für Kriegsende
Trump behauptet, geplanten Angriff auf Iran ausgesetzt zu haben
Merz verurteilt iranische Angriffe auf Emirate
Iran: Weitere Verhandlungsvorschläge mit USA ausgetauscht
Trump droht Iran mit neuen Angriffen in den kommenden Tagen
US-Präsident Donald Trump hat Iran erneut mit Angriffen gedroht, falls es nicht zu einer Einigung in strittigen Fragen kommt. „Nun, ich meine, ich sage zwei oder drei Tage, vielleicht Freitag, Samstag, Sonntag, irgendetwas in der Art, vielleicht Anfang nächster Woche, ein überschaubarer Zeitraum - denn wir können nicht zulassen, dass sie eine neue Atomwaffe bekommen“, sagte Trump vor Reportern in Washington mit Blick auf einen Zeitraum für neue Angriffe. Er sagte außerdem, die Regierung in Teheran bettele um einen Deal.
Iran äußerte sich zunächst nicht, hatte in der Vergangenheit aber wiederholt entsprechende Darstellungen Trumps zurückgewiesen. Der US-Präsident hatte bereits mehrfach einen erneuten Militäreinsatz ins Gespräch gebracht, dies bislang aber nicht umgesetzt. So hatte er auch behauptet, einen für heute geplanten Angriff auf Iran auf Bitten mehrerer Golfstaaten ausgesetzt zu haben.
Teheran wirft Merz „Heuchelei“ vor
Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Reaktion auf dessen Kritik an einem Angriff auf Atomanlagen in den Vereinten Arabischen Emiraten (VAE) „Heuchelei“ vorgeworfen. In einem auf Deutsch verfassten Post auf der Plattform X kritisierte der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai, dass amerikanisch-israelische Angriffe auf iranische Atomanlagen nicht auf Verurteilung stießen, ein vor Kurzem erfolgter Drohnenangriff auf die VAE dagegen schon.
Baghai kritisierte auch, dass Merz Iran die Schuld für den Angriff zugewiesen hatte. Er nannte die Attacken eine „mutmaßliche False-Flag-Operation“. Damit werden Täuschungsmanöver bezeichnet, bei denen Angriffe einer anderen Partei angelastet werden sollen. Selbst die VAE hätten Iran bisher die Urheberschaft nicht offiziell angelastet, schrieb Baghai.
Merz hatte am Montag auf X „iranische Luftschläge gegen die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere Partner“ verurteilt. Es dürfe zu keiner weiteren Gewalteskalation kommen.
Am Sonntag hatten die Emirate mehrere Angriffe gemeldet. Einer traf demnach einen Stromgenerator außerhalb des inneren Sicherheitsbereichs des Atomkraftwerks Baraka. Woher die Drohnen stammten, werde noch untersucht, hieß es.
Libanon: Mehr als 100 Mitarbeiter im Gesundheitssektor getötet
In Libanon sind seit Anfang März mehr als 100 Mitarbeiter aus dem Gesundheitssektor durch israelische Angriffe getötet worden. Bei einem Treffen mit dem Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine, dass 116 Beschäftigte im Gesundheitswesen ums Leben gekommen und 263 verletzt worden seien. Hinzu kämen Schäden an Krankenwagen, Gesundheitszentren und Krankenhäusern.
Im Zuge des Iran-Kriegs war es auch zu einer erneuten Eskalation zwischen Israel und der Schiiten-Miliz Hisbollah in Libanon gekommen. Eigentlich gilt derzeit eine Waffenruhe. Die gegenseitigen Angriffe werden jedoch fortgesetzt.
Das israelische Militär greift in Libanon immer wieder auch Krankenwagen und medizinische Teams an. Es wirft der von Iran unterstützen Hisbollah vor, diese als Tarnung zu missbrauchen, um Waffen und Kämpfer zu transportieren. Die libanesische Regierung, die selbst keine Konfliktpartei im aktuellen Krieg ist, weist das zurück. Viele der Angriffe treffen Gesundheitsdienste, die mit der Hisbollah verbunden sind. Aber auch Sanitäter des Roten Kreuzes oder des staatlichen Zivilschutzes wurden bereits getötet.
Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch oder Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen haben die israelischen Angriffe auf Gesundheitspersonal bereits mehrfach verurteilt und unabhängige Untersuchungen gefordert.
Börse in Teheran öffnet wieder
Inmitten von Unsicherheit über Verhandlungen oder neue Angriffe im Konflikt zwischen Iran und den Vereinigten Staaten öffnet die Börse in Teheran wieder. Der Handel habe am Morgen nach etwa 80-tägiger Pause wieder begonnen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars.
Ausgeschlossen vom Handel seien 42 Firmen wegen Kriegsschäden. Das entspreche etwa 35 Prozent des Marktvolumens, hieß es bei Fars unter Berufung auf einen Leiter der Börse. So seien etwa Chemiefirmen und Unternehmen der Metallverarbeitung nicht handelbar, berichtete die Zeitung Sharq. Der Ausschluss dürfte einen möglichen Kursverfall dämpfen, da Anleger geneigt sein könnten, Unternehmen mit Kriegsschäden zu verkaufen. Sharq berichtete dennoch von einem Kursverfall zu Beginn des Handels. Lediglich 28 Prozent der Börsenwerte lägen im Plus.
Iran durchläuft infolge des Krieges eine schwere Wirtschaftskrise. Durch Militärschläge wurden etwa wichtige petrochemische Anlagen und Stahlwerke beschädigt. Die US-Seeblockade erschwert das für Iran wichtige Ölgeschäft massiv, und die iranische Führung hatte bereits zu Beginn des Krieges eine Internetsperre verhängt, die die wirtschaftliche Aktivität im Land bremst.
Bereits vor Beginn des Krieges war es infolge wirtschaftlicher Probleme zu Massenprotesten in der Islamischen Republik gekommen, die Irans Machtapparat brutal niederschlagen ließ.
Iran stellt umfangreiche Forderungen für Kriegsende
Iran gibt Details seines jüngsten Friedensvorschlags bekannt, den er an die USA übermittelt hat. Teheran fordert laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Aufhebung der Sanktionen, die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder und ein Ende der Seeblockade iranischer Häfen.
Außerdem ruft das iranische Regime zu einem Ende des Kriegs an allen Fronten auf, also auch in Libanon, und zu einem Abzug der US-Truppen aus Gebieten in der Nähe Irans. Ferner verlangt Iran Reparationszahlungen wegen der durch den Krieg verursachten Schäden. Die Nachrichtenagentur beruft sich in ihrem Bericht auf Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi.
Trump behauptet, geplanten Angriff auf Iran ausgesetzt zu haben
US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Angaben vorerst auf einen angeblich für heute geplanten Angriff auf Iran. Mehrere Golfstaaten hätten ihn darum gebeten, es liefen „ernsthafte Verhandlungen“ mit Teheran, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Deshalb habe er Verteidigungsminister Pete Hegseth und andere US-Militärvertreter angewiesen, die bisherigen Pläne auszusetzen und einen Großangriff auf Iran erst dann zu beginnen, wenn ein „akzeptables Abkommen nicht erreicht wird“.
„Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige andere haben mich gefragt, ob wir die Entscheidung um drei Tage, also um einen kurzen Zeitraum, verschieben könnten“, sagte Trump später in Washington. Er sprach von einer sehr positiven Entwicklung. Am Vortag hatte er auf Truth Social gewarnt: „Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser schnell bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben.“
Mehrere Vertreter der von Trump aufgeführten Golfstaaten erklärten dem Wall Street Journal zufolge, ihnen sei der vom US-Präsidenten erwähnte angebliche Plan für einen Angriff auf Iran nicht bekannt. Trump, der laut Berichten für heute ein Treffen mit seinen Sicherheitsberatern geplant hatte, habe dazu tendiert, einen Angriff anzuordnen, zitierte das Wall Street Journal einen US-Beamten. Seinen neuen Post setzte Trump ab, nachdem die Bemühungen um ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs ins Stocken geraten waren.
Nun hat Teheran nach eigenen Angaben über den Vermittler Pakistan auf den jüngsten US-Vorstoß mit eigenen neuen Vorschlägen reagiert, wie Außenamtssprecher Ismail Baghai Reportern sagte. Nach Informationen des Wall Street Journal bot Teheran eine schrittweise Öffnung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus an. Zugleich seien aber kritische Fragen zum Streitthema des iranischen Atomprogramms offen geblieben.
Folgen des Iran-Kriegs beschäftigen G 7
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs waren nach Angaben von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil beherrschendes Thema beim Treffen der G-7-Finanzminister in Paris. Auch nach einem Ende der Auseinandersetzungen werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein, sagte Klingbeil. Die Folgen für das Wachstum seien spürbar. Der Vizekanzler und SPD-Chef nutzte seinen Aufenthalt in Paris auch für ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit dem Ziel, bis zum Ende von dessen Amtszeit europapolitische Themen voranzubringen.
Libanon: Bisher mehr als 3000 Tote und knapp 10 000 Verletzte
Im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah sind in Libanon nach Behördenangaben bisher mehr als 3000 Menschen getötet worden. Das Gesundheitsministerium in Beirut meldete, dass seit Ausbruch der jüngsten Eskalation Anfang März 3020 Menschen getötet und 9273 weitere Personen verletzt wurden. Das Ministerium unterscheidet bei seiner Zählung nicht zwischen Zivilisten und Mitgliedern der proiranischen Hisbollah-Miliz.
Im Zuge des Iran-Kriegs kam es auch zwischen Israel und Hisbollah in Libanon erneut zum offenen Krieg. Mitte April wurde erstmals eine Waffenruhe geschlossen. Die gegenseitigen Angriffe wurden jedoch von beiden Seiten fortgesetzt. Auch eine am Freitag verkündete Verlängerung der Waffenruhe konnte die Angriffe bisher nicht einstellen.
Es gab erneut gegenseitige Angriffe. Das israelische Militär tötete dabei nach eigenen Angaben einen Kommandeur der militanten palästinensischen Organisation Islamischer Dschihad in der Bekaa-Eben im Osten Libanons. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete darüber hinaus, mehrere israelische Angriffe auch in Südlibanon. Dort sind auch weiterhin israelische Truppen stationiert. Die Hisbollah reklamierte mehrere Angriffe auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich.
Libanons Präsident Joseph Aoun bekräftige NNA zufolge unterdessen, sich weiterhin für ein Ende des Krieges einzusetzen. Die libanesische Regierung ist keine Konfliktpartei. Es sei seine Pflicht, „das Unmögliche“ zu tun, um den Krieg zu beenden, erklärte Aoun.
Merz verurteilt iranische Angriffe auf Emirate
Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilt die jüngsten iranischen Luftangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und andere Länder der Region scharf. „Angriffe auf Nuklearanlagen sind eine Bedrohung für die Sicherheit der Menschen in der gesamten Region“, schreibt Merz auf X. „Es darf zu keiner weiteren Gewalteskalation kommen.“ Nach einem Drohnenangriff war in den Emiraten Behördenangaben zufolge am Wochenende ein Feuer im Bereich eines Atomkraftwerks ausgebrochen.
Merz mahnt zudem beim Iran Schritte zur Beendigung des Krieges und zur Entspannung der Lage in der Golfregion an. „Iran muss in ernsthafte Verhandlungen mit den USA einsteigen, aufhören, seine Nachbarn zu bedrohen und die Straße von Hormus ohne Einschränkungen öffnen“, schreibt er.
Israel will Sitz von UN-Palästinenserhilfswerk zum Museum machen
Ein Museum für Israels Armee, ein Rekrutierungsbüro und ein Büro für den Verteidigungsminister: Das sind laut Medienberichten die Pläne der israelischen Regierung für den früheren Hauptsitz des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ostjerusalem. Am Sonntag genehmigte die Regierung den Angaben zufolge das entsprechende Vorhaben.
Israel ließ das UNRWA-Gebäude zu Jahresbeginn abreißen. Zuvor war das Areal von rund 3,6 Hektar beschlagnahmt worden. Hintergrund sind Vorwürfe der Terror-Unterstützung gegen Mitarbeiter des Hilfswerks.
Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete es als symbolträchtig und gerecht, die neuen Einrichtungen von Armee und Ministerium auf den Ruinen des UNRWA-Quartiers zu errichten. So werde Jerusalem – „die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes“ – gestärkt. Der neue Komplex soll nach Angaben von Bürgermeister Mosche Leon zu einem nationalen Bildungszentrum für künftige Soldaten-Generationen werden. Die palästinensische Provinzverwaltung des Gouvernements Jerusalem verurteilte die Pläne als „eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht“.
Der ursprünglich von der britischen Mandatsregierung errichtete Komplex diente dem Hilfswerk UNRWA jahrelang als Hauptsitz. Im Oktober 2024 kam es zu einem Verbotsbeschluss durch das israelische Parlament. UNRWA-Chef Philippe Lazzarini betonte damals, dass das Gelände seinen UN-Status behalte. Israel müsse dies respektieren.
Iran: Weitere Verhandlungsvorschläge mit USA ausgetauscht
Inmitten festgefahrener Verhandlungen zwischen Iran und den USA hat Teheran nach eigenen Angaben wieder neue Vorschläge nach Washington geschickt. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte vor Reportern, Iran habe am Sonntag über den Vermittler Pakistan seine Standpunkte übermittelt. Über deren Inhalte ist noch nichts bekannt. Zuvor hätten die USA Antworten auf Irans vorangegangenen Vorschlag übermittelt, sagte Baghai weiter. US-Präsident Donald Trump hatte diesen öffentlich als „dämlichen Vorschlag“ abgetan.
Am Sonntag hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars über den jüngsten US-Vorschlag berichtet. Daran wurde deutlich, dass beide Kriegsparteien bislang nicht wesentlich von ihren Forderungen abrücken. So sollen die USA zuletzt wieder klargemacht haben, die Kampfhandlungen nur langfristig einzustellen, wenn es bestimmte Verhandlungsergebnisse gibt. Für Iran ist die Einstellung der Kampfhandlungen – insbesondere auch Israels Offensive in Libanon – eine Vorbedingung für weitere Verhandlungen.
Weit auseinander liegen die Parteien zudem vornehmlich bei Fragen rund um Irans Atomprogramm. Laut Fars enthalte der letzte US-Vorschlag die Forderung, Iran müsse 400 Kilogramm hochangereichertes Uran an die USA übergeben. Das Land könne jedoch eine Nuklearanlage weiterbetreiben. Iran will derzeit nicht über das Atomprogramm verhandeln. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben des Berichts von Fars nicht.
Klingbeil warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs – Hormus-Blockade im Fokus der G7
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat vor globalen wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus gewarnt. „Dieser Krieg schadet der wirtschaftlichen Entwicklung massiv“, sagte er am Sonntag vor seinem Abflug zum G-7-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure am Montag in Paris. Es müsse alles getan werden, um den Konflikt dauerhaft zu beenden und freie Seewege zu gewährleisten.
Klingbeil erklärte, die G7 seien der richtige Rahmen, um mit den USA und anderen Staaten über die drängenden Fragen zu sprechen. Europa setze dabei auf Kooperation statt Konfrontation und auf offenen Handel. Zugleich müssten Deutschland und Europa bei Rohstoffen, Energie und Lieferketten unabhängiger und krisenfester werden.
Trotzdem dürfe der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht aus dem Blick geraten, sagte Klingbeil. Bei dem zweitägigen Treffen in Paris will er mit seinem ukrainischen Amtskollegen Serhij Martschenko ein Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnen. Das soll den wirtschaftlichen Austausch stärken, außerdem Rechtssicherheit für die Zeit nach dem Krieg sowie für den Wiederaufbau schaffen.
Drohnenangriff auf AKW Barakah treibt Ölpreise – VAE prüfen Reaktion
Die Ölpreise haben nach einem Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Montag angezogen. Brent ist um 1,32 Prozent auf 110,70 Dollar je Barrel gestiegen, US-Öl WTI um 1,75 Prozent auf 107,26 Dollar.
Die VAE haben mitgeteilt, sie untersuchten die Herkunft des Angriffs und behielten sich das Recht vor, auf derartige „terroristische Angriffe“ zu reagieren. Saudi-Arabien fing nach eigenen Angaben zudem drei Drohnen ab, die aus dem irakischen Luftraum eingedrungen seien.
Die Vorfälle schüren Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten. Die Bemühungen zur Beendigung des US-israelischen Krieges gegen Iran gerieten zuletzt ins Stocken; in der vergangenen Woche sind die Ölpreise um mehr als sieben Prozent gestiegen, weil Hoffnungen auf ein nahendes Friedensabkommen gesunken sind.










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