Krieg in der Ukraine: Wie Russland Wasser zur Waffe macht

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Foto: IMAGO/Madiyevskyy Vyacheslav/Abacapress

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Foto: Libkos/dpa

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Die russische Armee greift gezielt die Wasserversorgung der Ukraine an.

Der bisherige Höhepunkt dieser Strategie war die Zerstörung des Kachowka-Staudamms 2023. Doch im Nordosten des Landes droht die nächste Katastrophe.

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Wie Russland Wasser zur Waffe macht

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Die russische Armee greift gezielt die Wasserversorgung der Ukraine an.

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Der bisherige Höhepunkt dieser Strategie war die Zerstörung des Kachowka-Staudamms 2023. Doch im Nordosten des Landes droht die nächste Katastrophe.

4. Mai 2026

| Lesezeit: 6 Min.

Ein kaum autobreiter Streifen Straße, darunter das Schleusentor, das ist alles, was von dem mächtigen Staudamm geblieben ist, seit die Russen Mitte April sechs Fliegerbomben über ihm abwarfen. Nicht alle trafen ihr Ziel, sonst wäre der Damm wohl in seiner Mitte durchtrennt worden, und die Ukraine hätte die nächste große Wasserkatastrophe erlebt, nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms im Sommer 2023.

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