Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran

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US-Vizepräsident JD Vance reist nicht wie geplant in die Schweiz, um das Rahmenabkommen mit dem Iran zu präzisieren. Einen neuen Termin gibt es offenbar noch nicht.

Quelle: DIE ZEIT, Reuters, 19. Juni 2026, 7:19 Uhr

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JD Vance sollte heute eigentlich in der Schweiz mit Unterhändlern des Iran zusammenkommen. © Andrew Harnik/​Getty Images

Die Schweiz hat bestätigt, dass die für heute geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran abgesagt wurden. Das Treffen ​auf dem Bürgenstock in der ‌Nähe ⁠von Luzern ​finde nicht statt, teilte das Schweizer Außenministerium mit. Zuvor hatte US-Vizepräsident JD Vance mitgeteilt, dass er nicht in die Schweiz reisen werde. Die US-Regierung begründete das mit logistischen Bedenken. Eine Reaktion des Iran liegt bisher nicht vor.

Die Pläne für weitere Gespräche stehen laut US-Regierung noch nicht fest. Die US-Delegation sei aber bereit, bei der nächstmöglichen Gelegenheit aufzubrechen.

Auf dem Bürgenstock sollten die Unterhändler beider Seiten das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran eigentlich detaillierter ausarbeiten. US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud ⁠Peseschkian hatten die Grundzüge des Abkommens zuvor unterzeichnet. Es verlängert die im ‌April verkündete Waffenruhe und sieht die Öffnung der Straße ​von Hormus vor.

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