Darüber, ob dieses Timing eine glückliche Fügung ist, kann man streiten. Friedrich Merz scheint es jedenfalls für eine zu halten. An diesem Dienstag hat der Bundeskanzler einen Termin im Oval Office. Donald Trump empfängt Merz im Weißen Haus. Von einem mutmaßlich hochgradig euphorisierten US-Präsidenten wird der Kanzler das Neueste vom Krieg gegen das iranische Regime erfahren.
Iran-KriegDer lange Abschied des Kanzlers vom Völkerrecht
1. März 2026, 20:31 Uhr Lesezeit: 3 Min.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.
Von Daniel Brössler











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