Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Deutschland, Frankreich und Großbritannien drohen Iran, „verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen“ zu ermöglichen
Schwere Explosionen erschüttern Teheran
Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad laut Bericht bei Luftangriff getötet - seine Partei dementiert
Berichte: Neun Tote nach Raketeneinschlag bei Synagoge in Israel
Merz: Tausende Deutsche sind im Nahen Osten
Die Lage im Nahen Osten - ein Überblick
- Israel und die USA haben am Samstagmorgen Ziele in Iran aus der Luft angegriffen. Am Sonntag gehen die Angriffe der israelischen Luftwaffe auf Ziele in Iran weiter.
- Bei den Angriffen wurden neben dem geistlichen Führer Irans, Ayatollah Ali Chamenei, auch der Chef der iranischen Streitkräfte und zwei weitere hochrangige Vertreter und Familienangehörige Chameneis getötet.
- Iran reagiert mit Vergeltungsschlägen.
- Bei iranischen Angriffen auf Israel hat es in Tel Aviv und Bet Schemesch bei Jerusalem Tote und Verletzte gegeben.
- Die Flughäfen von Abu Dhabi und Dubai waren am Samstag Ziel von Angriffen. Der Flugverkehr im Nahen Osten ist weitgehend eingestellt.
- In der katarischen Hauptstadt Doha sowie Manama, der Hauptstadt von Bahrain, hat es am Sonntagmorgen Explosionen gegeben.
- Auch in Oman hat es Drohnenangriffe gegeben. Vor der Küste des Golfstaates, in der Straße von Hormus, sind Öltanker angegriffen worden.
- Proiranische Demonstrierende haben versucht, die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad sowie das US-Konsulat in Karachi, Pakistan, zu stürmen. Dabei hat es Tote gegeben.
Trump hält wochenlangen Krieg für möglich
Der Krieg mit Iran könnte nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump noch vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass es etwa vier Wochen gehen würde, sagte Trump laut der Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. Iran sei ein großes Land. „Es wird vier Wochen dauern - oder weniger.“
„Es wird vier Wochen dauern - oder weniger. “
US-Präsident Trump über die mögliche Dauer des Kriegs gegen IranTrump würdigte drei getötete US-Soldaten als „großartige Menschen“. Leider rechne man damit, dass so etwas passiere, sagte er und fügte hinzu: „Es könnte wieder passieren.“
Deutschland, Frankreich und Großbritannien drohen Iran, „verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen“ zu ermöglichen
Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und des Vereinigten Königreichs haben die Raketenangriffe Irans auf Länder der Region verurteilt und die Ermöglichung militärische Abwehrmaßnahmen angedroht. Die Angriffe seien „wahllos und unverhältnismäßig“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung, die auch das Bundespresseamt veröffentlichte.
„Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen“, erklärten die Staats- und Regierungschefs.
„Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen. Dies kann potentiell auch, falls notwendig, das Ermöglichen von verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören. “
Aus einem gemeinsamen Statement der Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und des Vereinigten KönigreichsDazu werde man auch mit den USA und den Verbündeten in der Region zusammenarbeiten. Wie solche Abwehrmaßnahmen konkret aussehen könnten und inwiefern die europäischen Länder sie „ermöglichen“ würden, bleibt in dem Statement unklar.
Unter den vom Iran angegriffenen Ländern seien auch solche, die nicht an der ursprünglichen militärischen Operation der USA und Israels beteiligt gewesen seien. „Die rücksichtslosen iranischen Angriffe richten sich gegen enge Verbündete und bedrohen unser Militärpersonal und unsere Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Region“, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung.
Emirate ziehen Botschafter aus Iran ab
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) schließen nach eigenen Angaben ihre Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran und ziehen ihren Botschafter sowie sämtliches diplomatisches Personal aus Iran ab. Es handle sich um eine Reaktion auf die „offenkundig iranischen Raketenangriffe“ auf das Staatsgebiet der Emirate, teilte das Außenministerium in Abu Dhabi mit. Das Ministerium sprach von einer gefährlichen und unverantwortlichen Eskalation. Diese bedeute eine eklatante Verletzung der nationalen Souveränität sowie einen klaren Bruch des Völkerrechts.
Im Zuge der Eskalation zwischen Iran, den USA und Israel sind auch Ziele in den VAE unter Beschuss geraten. Das Verteidigungsministerium hatte angegeben seit Beginn des Konflikts unter anderem mehr als 500 iranische Drohnen erfasst zu haben. Außerdem seien 165 ballistische Raketen aus Iran in Richtung der VAE festgestellt worden, hieß es. Mindestens drei Menschen in den VAE wurden nach staatlichen Angaben getötet.
USA: Bislang mehr als 1000 Ziele in Iran angegriffen
Das US-Militär teilt mit, seit Beginn der Offensive am Samstag seien bislang mehr als 1000 iranische Ziele angegriffen worden. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando diverse Ziele auf, unter anderem Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarden, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.
Schwere Explosionen erschüttern Teheran
Die iranische Hauptstadt ist am Abend von schweren Explosionen erschüttert worden. Im Norden der Stadt zitterten die Wände, als kurz hintereinander zwei laute Detonationen zu hören waren, berichtete ein dpa-Reporter vor Ort. Auf Bildern waren unter anderem ein großer Feuerball und eine dunkle Rauchwolke über der Stadt zu sehen. Die Nachrichtenagentur Isna meldete, Einrichtungen des staatlichen Rundfunks seien zum Ziel eines israelisch-amerikanischen Angriffs geworden. Weiteren Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde angegriffen.
Das israelische Militär berichtete am Abend, dass im Rahmen großangelegter Angriffe mehrere Dutzend militärischer Kommandozentren Irans attackiert worden seien, darunter das Hauptquartier der Revolutionsgarden, Zentralen der Geheimdienste, der Luftwaffe sowie von Einrichtungen der inneren Sicherheit Irans. Ziel sei es gewesen, Einrichtungen zu treffen, von denen aus Kampfeinsätze gegen Israel und andere Staaten gesteuert wurden, hieß es.
Iran meldet höhere Opferzahl an zerstörter Mädchenschule
Die Zahl der Todesopfer an einer Mädchenschule in Iran, die nach Angaben Teherans von einem israelisch-amerikanischen Angriff getroffen wurde, soll auf 165 gestiegen sein. Die Bergungsarbeiten seien inzwischen abgeschlossen, teilte der Gouverneur der Stadt Minab im Süden des Landes laut der Nachrichtenagentur Irna mit. Bei dem angeblichen Luftangriff auf die Schule seien zudem 95 Menschen verletzt worden. Israel hatte den Vorwurf, eine Schule beschossen zu haben, zurückgewiesen. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Medienbericht: Militärbasen mit Bundeswehr-Kontingenten beschossen
Medienberichten zufolge wurden seit Samstagmorgen mehrere Raketen und Drohnen auf eine Militärbasis bei Erbil im Nordirak und auf ein Feldlager in Jordanien abgefeuert, auf denen auch Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Laut Angaben aus Militärkreisen seien die Raketen und Drohnen abgeschossen worden. Ein US-Soldat sei aber durch Geschosstrümmer leicht verletzt worden, berichtet der Spiegel. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa hat sich eine proiranische Miliz im Irak zu dem Angriff in Erbil bekannt - eine unabhängige Bestätigung liegt nicht vor.
Das Personal der Bundeswehr im Nordirak, das dort die Ausbildung von Soldaten unterstützt, wurde schon vor den israelisch-amerikanischen Luftangriffen auf Iran stark reduziert. Auch aus Jordanien würden vermutlich baldmöglichst Soldaten abgezogen, so der Spiegel.
Trump: US-Militär hat neun iranische Marineschiffe versenkt
Bei den Angriffen auf Iran hat das US-Militär nach Angaben von Präsident Donald Trump neun Marineschiffe versenkt. Darunter seien „einige relativ große und wichtige“ gewesen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier „weitgehend zerstört“ worden. Eine Bestätigung von iranischer Seite liegt nicht vor.
Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mitgeteilt, den US-Flugzeugträger Abraham Lincoln mit vier ballistischen Raketen angegriffen zu haben. Dies sei Teil der Operation „Wahres Versprechen 4“, in der als Vergeltung für die Angriffe gegen Iran Ziele der USA und Israels von den iranischen Streitkräften zerstört werden, erklärten die IRGC auf ihrer Internetseite. Das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) bestritt dies. „Die Lincoln wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht ansatzweise in die Nähe gekommen“, hieß es. Von dem Flugzeugträger starteten weiterhin Flugzeuge.
Zudem teilte Centcom mit, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenanlagen in Iran angegriffen hätten. Die Tarnkappenbomber seien mit 2000 Pfund (gut 900 Kilogramm) schweren Bomben bestückt gewesen, hieß es.
Ferner warf Centcom der Führung in Teheran vor, dass Iran bei seinen Gegenangriffen anders als dargestellt auch zivile Einrichtungen attackiert habe. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie und Wohngebiete in mehreren Golfstaaten beschossen werden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte in einem Interview mit dem Nachrichtensender Al-Jazeera gesagt, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien.
Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad laut Bericht bei Luftangriff getötet - seine Partei dementiert
Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden sein. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna befand sich der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs gemeinsam mit Leibwächtern in seinem Haus im Osten der Hauptstadt. Seine Partei Dolate Bahar dementiert das. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
„Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind“, hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei. Die von iranischen Universitätsstudenten betriebene Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers in Iran, Ayatollah Ali Chamenei. Dessen Tod war in der Nacht im Staatsfernsehen verkündet worden.
Ahmadinedschad war von 2005 bis 2013 iranischer Staatspräsident. Sein außenpolitisches Kerngeschäft war die Provokation, seine innenpolitische Agenda hat Iran in die Isolation und wirtschaftlich an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Mit seiner Holocaust-Leugnung und seinen Anti-Israel-Äußerungen hatte er sich von Anfang an bewusst zur Zumutung für internationale Gesprächspartner stilisiert. Mit seiner zur Schau gestellten Unnachgiebigkeit im Atomstreit ebenso. Ahmadinedschads Wiederwahl in das Präsidentenamt 2009 gilt als gefälscht. Der Aufstand der Anhänger der siegessicheren Reformer um Ex-Präsident Mohamed Khatami, Mir-Hussein Mussawi und Mehdi Karrubi wurde vom Regime niedergeschlagen. Ahmadinedschad kommentierte die Bilder prügelnder Polizisten mit den Worten: „Ich könnte nicht einmal eine Ameise zertreten.“
Obwohl Ahmadinedschad als Ziehsohn des jetzt getöteten Ayatollah Ali Chamenei galt, entwickelte er sich gegen Ende seiner Präsidentschaft und darüber hinaus zu einer unberechenbaren Opposition innerhalb des Systems. Sein Versuch, die Befugnisse des gewählten Präsidenten gegenüber dem Klerus zu erweitern – insbesondere durch den offenen Konflikt um das Geheimdienstministerium 2011 – führte zum Bruch mit dem Obersten Führer. In den Folgejahren wurde er politisch marginalisiert; der Wächterrat schloss ihn 2017, 2021 und 2024 von den Präsidentschaftswahlen aus.
Berichte: Neun Tote nach Raketeneinschlag bei Synagoge in Israel
Beim Einschlag einer iranischen Langstreckenrakete in den Luftschutzraum einer Synagoge in einer ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinde sind nahe Jerusalem mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die israelische Zeitung Haaretz. Rund fünf Dutzend Menschen sollen bei dem Angriff auf die Kleinstadt Bet Schemesch verletzt worden sein. Elf weitere Personen werden laut israelischen Medienberichten vermisst. Unter den Opfern sollen viele Kinder sein. Der 150 000 Einwohner zählende Ort liegt westlich von Jerusalem und ist eine Hochburg ultra-orthodoxer Juden.
Offenbar hatte die Rakete den Luftschutzraum direkt getroffen. Einige der Opfer sollen sich in dem Bunker selbst befunden haben, während andere in vier umliegenden Wohnhäusern oder auf der Straße davor starben oder verletzt wurden. Israel hat eine vergleichsweise hohe Zahl an öffentlichen Luftschutzeinrichtungen. Viele Wohnungen und Häuser haben eigene Schutzräume. Diese können dem direkten Einschlag einer Bombe oder Rakete nicht standhalten; sie schützen vor Trümmerteilen und der Druckwelle einer Explosion.
Vermittler Oman ruft zu Deeskalation im Nahen Osten auf
Der Außenminister des Vermittlerstaats Oman, Badr al-Bussaidi, hat im Iran-Krieg zur Deeskalation aufgerufen. Eine Fortsetzung der militärischen Eskalation trage nicht zur Lösung des Konflikts bei, hieß es aus dem Außenministerium in Maskat. Al-Bussaidi forderte eine sofortige Waffenruhe und die Rückkehr zu diplomatischen Gesprächen.
Er habe bereits mit Irans Außenminister Abbas Araghtschi telefoniert. Dieser habe betont, dass Teheran Frieden wolle und diplomatische Bemühungen zur Beendigung der durch die amerikanisch-israelische Militärkampagne ausgelösten Krise unterstütze.
Al-Bussaidi habe zudem mit seinen Kollegen aus „brüderlichen und befreundeten Ländern“ gesprochen, um die sich schnell entwickelnde Lage und deren ernste Auswirkungen auf die Stabilität der Region zu erörtern.
Trump: Iranische Führung will reden und ich habe zugestimmt
US-Präsident Donald Trump kündigt Gespräche mit der iranischen Führung an. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie hätten es früher tun sollen", sagt Trump weiter. "Sie haben zu lange gewartet."
Tausende Hisbollah-Anhänger in Beirut bekunden Trauer um Chamenei
Im Gedenken an das getötete iranische Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Chamenei haben sich in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut Tausende Anhänger der proiranischen Hisbollah versammelt. Einige riefen Parolen wie „Tod Israel“ und „Tod den USA“, wie ein dpa-Reporter berichtete. Über Lautsprecher wurden Lieder abgespielt, die Religionsführer Chamenei und die sogenannte Achse des Widerstands besingen.
Mehrere Teilnehmer trugen Banner, die die USA und Israel verurteilten. Eine Frau hielt ein Schild, auf dem die iranischen Revolutionsgarden dazu aufgefordert wurden, die US-Botschaft im Nordosten Beiruts anzugreifen. Andere Teilnehmerinnen wurden weinend gesehen.
Die Hisbollah in Libanon gilt als wichtigster nicht staatlicher Partner Irans und als verlängerter Arm Teherans in der Region. Seit dem Krieg mit Israel im Herbst 2024 gilt sie jedoch als deutlich geschwächt.
Netanjahu kündigt Intensivierung von Angriffen auf Teheran an
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit „zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen jedoch noch weiter verstärken.
Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel „wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, „unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.
Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen in Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: „Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun.












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