Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen eine Razzia gegen junge, gewaltbereite Rechtsextreme gestartet. Die Aktion richtet sich gegen mutmaßliche Mitglieder von zwei Neonazigruppen. In zwölf Bundesländern durchsuchten Beamte insgesamt etwa 50 Objekte. Der Generalbundesanwalt ermittelt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung aus Sicherheitskreisen gegen insgesamt 36 Beschuldigte wegen des Verdachts der Rädelsführerschaft beziehungsweise Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.
Innere Sicherheit: Großrazzia gegen gewaltbereite Rechtsextreme
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