SZ am Abend: Nachrichten vom 03. Mai 2026

vor 21 Stunden 1

US-Truppenabzug

Bundesregierung besorgt über Verzicht auf US-Raketen-Stationierung. Neben dem angekündigten Abzug von US-Soldaten kassiert Trump auch die geplante Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland. Der Kanzler entwickelt eine Doppelstrategie aus Werben um die USA als Partner und dem Aufbau von Druck. Zum Artikel

Reaktionen aus Ramstein: „So ganz glaubt das niemand“. Die Air Base in der Pfalz dient als Drehkreuz zwischen den USA, Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Der Bürgermeister von Ramstein-Miesenbach geht derzeit nicht davon aus, dass der geplante Truppenabzug seine Gemeinde treffen wird – dafür sei die Base strategisch zu wichtig. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit neuen Angriffen. Der US-Präsident kündigt an, dass er den neuesten Vorschlag des iranischen Regimes wohl ablehnen wird. Die USA haben ihre Truppenpräsenz im Nahen Osten verstärkt und Waffenlieferungen an Golfstaaten genehmigt, darunter Patriot-Raketen für Katar. Zum Artikel

EXKLUSIV Trotz EU-Warnung: Gesundheitsschädliche Konsumartikel auf Online-Marktplätzen. Gefährliche Produkte wie bleiverseuchte Kuscheltiere oder brandgefährliche Rasierer werden im Internet verkauft – trotz offizieller Warnungen der EU. Allein im November 2025 entfernten Shopping-Plattformen zwar 70 Millionen Artikel. Trotzdem bleiben Produkte, die als „unsicher“ oder „verboten“ eingestuft sind, weiter im Online-Handel. Zum Artikel

Korruption in Ungarn: Brüssel und Budapest wollen erschlichenes Geld zurück. Ungarns designierter Premier Magyar will mit dem System der Orbán-Ära brechen und in Europa Vertrauen schaffen. Der designierte Europäische Generalstaatsanwalt mahnt zur Eile. Andernfalls werde es schwer, an veruntreutes Vermögen zu gelangen. Zum Artikel

Trumps Rachefeldzug trifft Deutschlands Autobauer hart. Kaum blicken die Unternehmen ein bisschen optimistischer in die Zukunft, will Trump erneut hohe Zölle auf Fahrzeuge einführen. Der US-Präsident will Autohersteller auf der ganzen Welt dazu bewegen, trotz höherer Herstellungskosten mehr in den USA zu produzieren. Zum Artikel

Geschwächter Buckelwal vermutlich am Leben – Aufenthaltsort unklar Acht Wochen lag „Timmy“ vor deutschen Küsten. Nun wurde er von einer privaten Initiative ins offene Meer transportiert. Wo der Wal sich jetzt befindet und wie es ihm geht, ist zumindest öffentlich nicht bekannt. Medienberichten zufolge liefert der Peilsender anders als geplant keine Ortsdaten, aber es gibt Vitalzeichen. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

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