heise+ | Wärmepumpe mit einem Klick: Was hinter Angeboten von Ikea, Obi und Toom steckt

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  1. Wärmepumpe mit einem Klick: Was hinter Angeboten von Ikea, Obi und Toom steckt
    • Vermittler für unkomplizierten Einstieg
    • Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
  2. Ikea und Svea Solar
  3. Toom und Hansetherm
  4. Obi mit Partnernetzwerk
  5. Augen auf bei der Angebotsprüfung
  6. Fazit

Die Wärmepumpe ist die zukunftssichere Heizung. Doch der Umstieg von einer alten Gas- oder Ölheizung kann wie eine Mammutaufgabe anmuten: Es gilt, hohe Investitionskosten zu stemmen, die komplexe Technik zu verstehen und eine vielschichtige Förderlandschaft zu überblicken. Nicht zuletzt kommt es auf eine gute Planung und eine technisch einwandfreie Umsetzung an, wie Studien immer wieder aufzeigen.

Dazu gilt es, einen Fachbetrieb zu finden, der nicht nur einfach die Technik umsetzt, sondern auch verlässlich das ganze Drumherum im Blick hat – einen Kümmerer, dem man vertrauen kann. Mittlerweile werfen hier auch Handelsunternehmen wie Ikea, Obi oder Toom ihren Hut in den Ring. Sie greifen das Bedürfnis nach Einfachheit auf und werben mit Wärmepumpen‑Komplettangeboten – inklusive Beratung, Einbau und Fördermittelservice. Das Versprechen: alles aus einer Hand, ganz unkompliziert.

  • Handelsketten werben mit Wärmepumpen-Komplettpaketen, die den Umstieg vereinfachen sollen – inklusive Beratung, Einbauorganisation und Hilfe bei Förderanträgen.
  • Die Händler installieren nicht selbst: Sie vermitteln an Partnerfirmen, und der eigentliche Vertrag läuft zwischen Kunden und ausführendem Fachbetrieb.
  • Die Modelle unterscheiden sich: Manche setzen auf einen festen Kooperationspartner mit stark standardisierten Abläufen, andere auf ein Partnernetzwerk mit mehr Auswahl und regionaler Nähe.
  • Digitale Prozesse und Festpreisangebote können Planung und Tempo verbessern, stoßen aber bei schwierigen Bestandsgebäuden, Sonderwünschen oder ungewöhnlicher Technik schnell an Grenzen.
  • Unabhängig vom Vertriebsweg sollten Kunden Angebote kritisch prüfen: Häufig fehlen wichtige Leistungen oder förderrelevante Schritte und unklare Kostenaufstellungen erschweren den Vergleich.

Ob das wirklich so ist und was und wer tatsächlich hinter den Komplettangeboten steckt, zeigen wir anhand von Ikea, Obi und Toom. Außerdem klären wir, auf welche Punkte man bei einem Wärmepumpen-Angebot grundsätzlich achten sollte.

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