Kriminelle betreiben raffiniertes Phishing auf Kunden von Booking.com. Wir erklären Hintergründe, wie man sich schützt und wo die Plattform Luft nach oben hat.
(Bild: Holger Bleich / c’t)
23.07.2026, 12:00 Uhr
Lesezeit: 9 Min.
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Booking.com-Phishing: So erkennen Sie gefälschte Hotel-Nachrichten
- Angriffsmuster aus Kundensicht
- Ungebetene Gäste
- Gegenmaßnahmen von Booking.com
- Kritik des Gastgewerbes, Ratschläge für Kunden
- Fazit
Wenige Tage vor Ihrer Reise erhalten Sie überraschend eine WhatsApp-Nachricht des Hotels, das Sie über Booking.com gebucht haben. Es gebe ein Zahlungsproblem und Sie sollen die offene Buchung noch abschließen, Link und knappes Zeitfenster inklusive. Die Buchungsdaten stimmen, die Nachricht wirkt auf den ersten Blick authentisch.
Tatsächlich ist sie Teil eines raffinierten Phishing-Versuchs, dem echte Daten zugrunde liegen. Die Ursache ist ein kompromitiertes Nutzerkonto der Unterkunft im Extranet – das ist die Verwaltungswebsite von Booking.com, die Unterkünfte regelmäßig nutzen. Die Täter hatten darüber Zugriff auf Ihre Buchung. Zuletzt rückten solche Angriffe im April 2026 in den Fokus, als auffällig viele Gäste konkrete (echte) Warnungen von Booking.com, teils auch Phishing-Nachrichten erhielten.
Wir rekonstruieren die Angriffe und haben mit Predrag Vuckovic, dem Leiter der IT-Sicherheit von Booking.com darüber gesprochen. Ebenso lassen wir Hoteliers zu Wort kommen und erklären, woran die Plattform krankt. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie sich als Hotelgast schützen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Booking.com-Phishing: So erkennen Sie gefälschte Hotel-Nachrichten". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.











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