Data ist wohl der berühmteste Androide aus Star Trek, doch bei weitem nicht der einzige. Wir analysieren, wie das Franchise mit Robotern und Androiden umgeht.
(Bild: Thorsten Hübner)
17.08.2026, 16:51 Uhr
Lesezeit: 16 Min.
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Androiden in Star Trek: Zwischen dienstbarem Geist und eigenständigem Wesen
- „Der alte Traum“: Der Geist in der Maschine
- Androiden in „Raumschiff Enterprise“
- Data in „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“
- Androiden in „Star Trek: Picard“: Android oder Arbeitsdrohne?
- Fazit: Zwischen Funktion und Vermenschlichung
Seit 60 Jahren flimmert Star Trek über die Bildschirme. 1966 erzählte der Serienkosmos erstmals Geschichten aus der Zukunft über neue Entdeckungen, unbekannte Welten, außerirdische Wesen und künstliche Intelligenzen.
Schon in der Originalserie beschäftigte sich Captain James T. Kirk mit Robotern und Androiden. In Star Trek: Das nächste Jahrhundert wird mit Data sogar ein Android Mitglied der Brückencrew unter Captain Jean-Luc Picard – damit verschiebt sich die Perspektive der Serie auf künstliche Intelligenz. Mit Data wird sie plötzlich greifbar und begleitet die Crew im Alltag.
- Schon seit Jahrzehnten setzt sich Star Trek mit Robotern und Androiden auseinander. Einige Episoden spiegeln dabei ganz aktuelle Probleme im Umgang mit Robotern und künstlicher Intelligenz.
- Captain Kirk begegnet in "Raumschiff Enterprise" verschiedensten Androiden, von klassischen Dienern bis zu individuellen Gefährtinnen.
- Mit Data wird in „Das nächste Jahrhundert“ ein Androide Teil der Crew und die Serienmacher beleuchten diverse ethische Fragen zum Umgang mit künstlichen Wesen.
Wir analysieren ausgewählte Folgen aus „Raumschiff Enterprise“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“ und „Star Trek: Picard“ darauf, wie die Serie Androiden darstellt, welche Werte damit einhergehen und wie die Serie schon vor Jahrzehnten aktuelle Fragen zum Umgang mit Androiden durchgespielt hat.
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