Golfstaaten: Raketen auf Hotels und Flughäfen – ein Albtraum für die Monarchien

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Es sind Bilder, vor denen sich die Monarchien am Golf immer gefürchtet haben: Auf dem Internationalen Flughafen in Dubai bricht ein Feuer aus, Passagiere rennen in Panik davon. Das Hotel Palm ein paar Kilometer weiter wird von einer iranischen Drohne getroffen, Rauch steigt auf. Genau wie im Era Tower in Bahrain, von dem es sogar ein Video gibt, das zeigt, wie eine iranische Shahed-Drohne im Gebäude einschlägt. Auch aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar gibt es Aufnahmen, die Rauchsäulen zeigen und Menschen in Panik. Es ist ein Albtraum für die Herrscher am Golf. Denn deren Geschäftsmodell funktioniert nur, wenn keine Bomben fallen.

Mit iranischen Schlägen hatten die Golfstaaten gerechnet, sollten die USA und Israel das Regime in Teheran angreifen. Monatelang hatten Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und andere Führer der Region versucht, ihren Einfluss auf US-Präsident Donald Trump zu nutzen, um die USA vom Krieg abzuhalten, der die Region ins Chaos stürzen könnte. Vergeblich. Der Samstag könnte für die Golfmonarchien nur ein Vorgeschmack sein auf das, was noch kommt.

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