Geldanlage: Hier stößt der ETF-Boom an seine Grenzen

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Die VZ-Studie zeigt nun, dass die Vertriebsmacht der Banken ungebrochen ist. Denn der Trend zu bankeigenen Produkten wie aktiv verwalteten Fonds betrifft, wenig überraschend, vor allem: Bankkunden. In Privatanlegerdepots bei Genossenschaftsbanken haben aktive Fonds laut VZ-Studie einen Anteil von durchschnittlich 56 Prozent. Bei Kunden von Regionalbanken machen sie im Schnitt fast 48 Prozent der Anlagen aus, bei Großbankenkunden 38,6 Prozent.

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