Seit 1938 misst das Institut Gallup, wie die Amerikaner ihren Präsidenten beurteilen, und hat damit einen großen Datenschatz. Jetzt will es damit aufhören. Warum nur?
12. Februar 2026, 20:49 Uhr
Artikelzusammenfassung
Gallup, Inc. beendet nach 88 Jahren die Umfrage zur Beliebtheit der US-Präsidenten, um sich auf politische Sachfragen zu konzentrieren. Die Entscheidung stößt auf Unverständnis, da Gallup als renommiertes Meinungsforschungsinstitut gilt. Trotz des hohen Ansehens setzt Gallup weiterhin auf telefonische Interviews, während andere Anbieter vermehrt auf Online-Befragungen setzen. Die Einstellung der Präsidenten-Umfrage hinterlässt eine Lücke in der historischen Zeitreihe und könnte das Image von Gallup beschädigen. Donald Trump, der historisch schlecht abschneidet, geht gegen unliebsame Umfrageergebnisse vor und zeigt sich empfindlich gegenüber kritischer Berichterstattung.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Im Jahr 1938 ließ Adolf Hitler die deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschieren. Der Vatikan erkannte das Franco-Regime als rechtmäßige Regierung Spaniens an. Der spätere VW-Konzern gründete sein Stammwerk und mit ihm die Stadt Wolfsburg. In Südkorea nahm ein Unternehmen namens Samsung die Geschäfte auf. In den USA stellte DuPont erstmals Zahnbürsten mit Nylonborsten her. Und George Horace Gallup fragte tausende Amerikanerinnen und Amerikaner: "Heißen Sie die Arbeit von Franklin D. Roosevelt als Präsident gut oder schlecht?"