Das Internet ist voll von gefälschten Bildern und Videos. Auch im Fall Epstein. Wie Sie diese Fakes erkennen, lesen Sie hier.
Das US-Justizministerium steht seit Längerem wegen seines Vorgehens in der Affäre um Jeffrey Epstein unter Druck. Kritiker werfen dem Ressort, das seit Kurzem vom früheren Vize-Justizminister Todd Blanche geführt wird, vor, besonders brisante Akten zurückzuhalten und prominente Personen zu schützen.
Zudem gab es sowohl von Republikanern als auch Demokraten Kritik daran, dass bei einer schrittweisen Veröffentlichung Namen und Kontaktdaten von Opfern nicht ausreichend unkenntlich gemacht worden seien. US-Präsident Trumps Unzufriedenheit mit dieser Angelegenheit war ein Grund dafür, dass er die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi diesen Monat entlassen hat.
Die Veröffentlichungen begannen, nachdem Trump im November auf Druck des US-Parlaments ein Gesetz unterzeichnet hatte, das die Herausgabe der Epstein-Akten durch das Justizministerium anordnet.
Laut dem Epstein-Akten-Transparenzgesetz müssen die Namen der Opfer Epsteins in den Dokumenten geschwärzt werden. Die Namen von mit Epstein befreundeten »Regierungsbeamten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens oder ausländischen Würdenträgern« dürfen dagegen nicht mit Verweis auf »Peinlichkeit, Rufschädigung oder politischer Sensibilität« zurückgehalten werden.
Die Epstein-Akten schärfen das Bild eines Mannes, der die globalen Eliten miteinander vernetzte. Sein System basierte auf dem Handel mit Sex, Macht und Geld. Wie die Reichen und Mächtigen ihn trotz seiner Taten hofierten, lesen Sie hier .

vor 16 Stunden
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