Europäische Union: Ungarns Premier erwartet Geldsegen aus Brüssel

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Ein „Wind of Change“ sei zu spüren, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem ersten offiziellen Treffen mit dem neuen ungarischen Premierminister Péter Magyar am Freitag in Brüssel. Ungarn, zurück auf der politischen Bühne Europas, mit der EU-Flagge über dem Parlament: Von der Leyen wirkte froh, und sie will den Bruch mit der Ära Viktor Orbán frühzeitig belohnen. „Wir haben uns auf eine robuste Architektur verständigt, um die Korruptionsbekämpfung und die Rechtsstaatlichkeit zu stärken“, sagte sie. Die wegen Rechtsstaatsverstößen der Vorgängerregierung eingefrorenen EU-Gelder könnten nun fast vollständig freigegeben werden, sagte von der Leyen, insgesamt 16,4 Milliarden Euro an Mitteln zur Regional- und Forschungsförderung und Geld aus dem Corona-Wiederaufbaufonds.

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