Epstein-Akten: Auch Schlimmeres würde ihm nicht schaden
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Donald Trump wird in den Epstein-Akten bislang nicht so sehr belastet wie erwartet. Kommt er auch diesmal damit durch? Warum das die falsche Frage ist.
9. Februar 2026, 5:18 Uhr
Artikelzusammenfassung
Das US-Justizministerium veröffentlicht erneut Tausende Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein, der ein globales Netzwerk reicher Männer aufdeckt, die junge Frauen sexuell ausbeuteten. Die Frage nach den Beteiligten und den Konsequenzen drängt sich auf, besonders im Hinblick auf die Opfer, die endlich Gehör finden sollten. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich vor allem auf Donald Trump, dessen Verwicklung diskutiert wird, obwohl direkte Beweise fehlen. Die politische Polarisierung in den USA führt dazu, dass moralische Fragen oft durch die Brille der politischen Anhängerschaft betrachtet werden, was Trump scheinbar unantastbar macht. Trotzdem sollten die Epstein-Akten weiterhin kritisch betrachtet werden, um die Opfer zu würdigen und das bestehende Machtgefüge zu hinterfragen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Erneut hat das US-Justizministerium Tausende Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Sie zeichnen ein Bild, dessen Umrisse seit Langem bekannt sind und das dennoch immer verstörender wird, je mehr seiner vielen kleinen Puzzleteile sich zu einem Ganzen zusammenfügen: ein global agierendes Netzwerk reicher und mächtiger Männer, die junge Frauen sexuell ausbeuteten, die sich über sie austauschten, als ginge es um Waren oder Möbelstücke, aber nicht um menschliche Wesen – und das mit einer schwer zu fassenden Selbstverständlichkeit, in unverschlüsselten E-Mails und Textnachrichten.