Epstein-Akten: Auch Schlimmeres würde ihm nicht schaden

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Donald Trump wird in den Epstein-Akten bislang nicht so sehr belastet wie erwartet. Kommt er auch diesmal damit durch? Warum das die falsche Frage ist.

9. Februar 2026, 5:18 Uhr

 US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern, bevor er am 6. Februar 2026 das Weiße Haus in Washington, DC, verlässt.
US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern, bevor er am 6. Februar 2026 das Weiße Haus in Washington, DC, verlässt. © Andrew Caballero-Reynolds/​AFP/​Getty Images

Erneut hat das US-Justizministerium Tausende Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Sie zeichnen ein Bild, dessen Umrisse seit Langem bekannt sind und das dennoch immer verstörender wird, je mehr seiner vielen kleinen Puzzleteile sich zu einem Ganzen zusammenfügen: ein global agierendes Netzwerk reicher und mächtiger Männer, die junge Frauen sexuell ausbeuteten, die sich über sie austauschten, als ginge es um Waren oder Möbelstücke, aber nicht um menschliche Wesen – und das mit einer schwer zu fassenden Selbstverständlichkeit, in unverschlüsselten E-Mails und Textnachrichten.  

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