Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein
vor 19 Stunden
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Der US-Präsident hat sich für einen erneuten Angriff auf den Iran entschieden. Selbst seine eigenen Anhänger wissen nicht mehr, welche Ziele Donald Trump verfolgt.
28. Februar 2026, 14:10 Uhr
Artikelzusammenfassung
Trump hat erneut Angriffe auf den Iran angekündigt, ohne den Kongress einzubeziehen, obwohl die Mehrheit der Amerikaner dagegen ist. Die Beweggründe für die Angriffe bleiben unklar, während Trump verschiedene Ziele wie die Unterstützung der Protestbewegung oder die Zerstörung der Raketenprogramme nennt. Seine Entscheidung birgt das größte Risiko seiner Amtszeit und könnte sein politisches Erbe mehr schädigen als stärken. Trotz historisch schlechter Umfragewerte setzt Trump auf militärische Interventionen, die innenpolitisch gefährlich sind und die USA in einen langen, unkalkulierbaren Konflikt führen könnten. Die Amerikaner sind gespalten, während Trump seine America-First-Doktrin mit singulären Aktionen wie im Iran umsetzt, ohne die Konsequenzen für sein Land und die Welt zu bedenken.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Zunächst gibt es also keine inszenierte Pressekonferenz, keine Rückkehr Trumps ins Weiße Haus. Der Präsident bleibt am Wochenende in seiner Residenz in Mar-a-Lago. Als wäre es ein normales Wochenende. Als würde er nicht gerade sein Land in einen womöglich langen, unkalkulierbaren Konflikt führen.