Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag ehrgeizige Ziele im Bildungsbereich gesetzt. Das System soll moderner und gerechter, die frühkindliche Bildung in Kitas wichtiger werden. Vor allem sollen aber die Leistungen der Kinder wieder besser werden und die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen – 2023/24 waren das 62 000 –, soll sinken. Um das zu erreichen, wollen Bund und Länder künftig besser mit Daten arbeiten, um Schulen und Unterricht weiterzuentwickeln. Bildungsziele wie bestimmte Kompetenzen in den Fächern sollen besser mess- und vergleichbar werden.
Daten im Bildungswesen: Müssten Schulen über ihre Schüler mehr wissen?
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