Sein Tod schockierte die Schachwelt: Großmeister Daniel Naroditsky starb im Herbst vergangenen Jahres überraschend in seiner Heimat in North Carolina. Nun ist klar, woran: Wie mehrere Medien übereinstimmend melden, hatte Naroditsky zum Zeitpunkt seines Ablebens einen tödlichen Drogencocktail im Blut.
Der toxikologische Bericht, der nach seinem Tod angefertigt wurde, belege den Konsum von mehreren verschiedenen Substanzen, berichteten das »People «-Magazin und das Klatschportal »TMZ « übereinstimmend. Die zuständige Gerichtsmedizin bestätigte beiden Medien, dass in Naroditskys Blut unter anderem Methamphetamin und Amphetamin gefunden wurden, ebenso Rückstände Opioid-ähnlicher Mittel.
Sein Tod war dabei vermutlich ein tragisches Unglück: Der 29-Jährige sei an einer »versehentlichen Vergiftung durch die Einnahme eines Drogencocktails« gestorben, wie die Gerichtsmedizin gegenüber »People« bestätigte.
Dass Naroditsky womöglich an einer Überdosis gestorben sein könnte, teilten die Ermittler bereits kurz nach seinem Tod mit. »Bei Eintreffen der Beamten wurde eine bewusstlose Person vorgefunden, die später von einem Rettungssanitäter für tot erklärt wurde«, hieß es im Polizeibericht, aus dem »People« zitierte.
Naroditsky war einer der besten Schachspieler und vielleicht der beste Schacherklärer der Welt. Nach seinem Tod richtete sich die Wut gegen eine andere große Persönlichkeit der Szene: Ex-Weltmeister Wladimir Kramnik. Aber warum? Das lesen Sie hier.

vor 2 Stunden
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