Bund und Länder haben ein vier Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm unter anderem für Kitas auf den Weg gebracht. Grundlage ist eine neue Verwaltungsvereinbarung, mit der Bau-, Sanierungs- und Ausstattungsmaßnahmen in Kitas ermöglicht werden sollen – rückwirkend ab dem 1. Januar 2026, wie das Bundesfamilienministerium mitteilte. Die final ausgehandelte Fassung liege den Ländern zur Unterzeichnung vor. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) erklärte: „Der Bund ermöglicht es den Ländern, gezielt dort zu investieren, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Kommunen und Träger schnell und wirksam handeln können.“ Mit dem Geld könnten etwa der Neu- und Ausbau von Kitas, Krippen und Kindertagespflege oder eine zeitgemäße Ausstattung unterstützt werden.
Bund-Länder-Vereinbarung: Vier Milliarden für Kita-Ausbau
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