Seit Samstag vergangener Woche greifen Israel und die USA Iran an. Der Angriff ist ein klarer Bruch des Völkerrechts, doch er wird auch in Teheran durchaus bejubelt. „Das ist ein Dilemma“, sagt die Islamwissenschaftlerin und Journalistin Isabel Schayani. Denn es gebe wenige Länder, in denen die Menschenrechte so eklatant verletzt werden wie in Iran.
Die WDR-Redakteurin berichtet über Erleichterung und Freude in der iranischen Community im In- und Ausland über den Mord an Ayatollah Chameni, aber auch von der großen Sorge vor Chaos und Instabilität in Iran. Und Schayani spricht in der aktuellen Ausgabe des Podcasts darüber, warum Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schahs, so viele Anhänger hat.
Zum Weiterlesen:
Unseren Liveblog zum Iran-Krieg finden Sie hier.
Hier lesen Sie einen Beitrag darüber, welche Rolle den Kurden in der Region zufallen könnte.
Und hier einen Essay unseres Krisenberichterstatters Tomas Avenarius über Trauer und Widerstand im Schiismus, der Hauptausrichtung des Islams in Iran.
Unsere neue Podcast-Serie „Aschau - ein Dorf sucht einen Mörder” finden Sie hier.
Redaktionsschluss war Freitag, 06.03.2026 um 15 Uhr.
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