Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer tritt zurück
Hohe Spritpreise: Trump widerspricht seinem Energieminister
J. D. Vance dankt Papst Leo XIV. für Klarstellung
Papst in Konflikt mit Trump um Entspannung bemüht
Rutte: „Ich sehe nicht, dass die USA die Nato verlassen werden“
Pentagon-Sperre für KI-Firma Anthropic könnte enden
Wenige Tage nach einem Treffen des Anthropic-Chefs Dario Amodei mit hochrangigen Regierungsvertretern kann sich der KI-Entwickler wieder Hoffnungen auf Staatsaufträge machen. "Wir hatten gute Gespräche", sagte US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem TV-Sender CNBC. Das Startup befinde sich "auf einem guten Weg", und er sei offen für einen Deal. "Sie sind sehr schlau und können von großem Nutzen sein." Vorerst werde seine Regierung jedoch auf KI-Modelle anderer Anbieter zurückgreifen.
Vor einigen Wochen hatte Trump Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic untersagt. Zudem stufte das US-Verteidigungsministerium das Unternehmen als Sicherheitsrisiko ein. Vorausgegangen war ein Streit über den Einsatz der Anthropic-KI in Waffen. Das Startup weigerte sich, Sicherheitsvorkehrungen zu entfernen, und forderte Garantien, seine KI nicht für vollständig autonome Waffen oder zur Massenüberwachung im Inland einzusetzen. Anthropic kündigte Klage gegen die Entscheidung der US-Regierung an. Das US-Militär nutzt inzwischen die Technologie des Anthropic-Erzrivalen und ChatGPT-Entwicklers OpenAI.
FBI-Chef Patel klagt gegen „The Atlantic“ auf 250 Millionen Dollar
FBI-Direktor Kash Patel hat eine Verleumdungsklage gegen das US-Nachrichtenmagazin The Atlantic und Autorin Sarah Fitzpatrick eingereicht und fordert 250 Millionen Dollar Schadenersatz. Das Magazin habe eine Grenze überschritten, „indem es einen Artikel veröffentlicht hat, der voller falscher und offensichtlich erfundener Anschuldigungen ist“, heißt es in der beim Bundesgericht in Washington eingereichten Klage. Die Anschuldigungen zielten „darauf ab, Patels Ruf zu schädigen und ihn aus seinem Amt zu vertreiben“.
The Atlantic hatte berichtet, Patels Position als FBI-Chef sei aufgrund von „Episoden übermäßigen Alkoholkonsums“ und „ungeklärten Abwesenheiten“ in Gefahr. Patel bezeichnet den Artikel als „diffamierenden, böswilligen und verleumderischen Angriff“ und kritisiert, dass die Autorin ausschließlich auf anonyme Quellen zurückgegriffen habe. „Fitzpatrick konnte nicht eine einzige Person dazu bewegen, diese empörenden Anschuldigungen öffentlich zu unterstützen“, heißt es in der Klage.
Das Magazin verteidigt seine Berichterstattung und kündigt an, sich „energisch gegen diese unbegründete Klage“ zu wehren. Für den Artikel hatte sich The Atlantic auf mehr als zwei Dutzend aktuelle und ehemalige Beamte berufen, die angaben, Patel sei wiederholt betrunken bei der Arbeit erschienen und habe wichtige Termine ohne Erklärung versäumt.
Hinweis: Die Süddeutsche Zeitung hat eine Kooperation mit "The Atlantic". Lesen Sie hier jede Woche fünf Texte im Original:
US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer tritt zurück
US-Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer hat ihr Amt niedergelegt und wechselt in die Privatwirtschaft. Das teilt der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, auf Social Media mit. Ihr Nachfolger als kommissarischer Leiter des Arbeitsministeriums wird Vize-Arbeitsminister Keith Sonderling.
Chavez-DeRemer stand zuletzt unter erheblichem Druck: Der Generalinspektor des Arbeitsministeriums ermittelt gegen sie wegen des Vorwurfs einer unangemessenen Beziehung zu einem Mitarbeiter, Reisebetrugs und Alkoholkonsums am Arbeitsplatz. Zudem sollen ranghohe Mitarbeiter Dienstreisen für sie gefälscht haben, damit sie Zeit mit Familie und Freunden verbringen konnte. Das Arbeitsministerium weist die Vorwürfe zurück. Das Weiße Haus hatte Chavez-DeRemer zunächst verteidigt. Sprecherin Karoline Leavitt erklärte etwa, Trump finde, sie mache einen „hervorragenden Job“.
Der Abgang ist der jüngste in einer Reihe von Kabinettsabgängen vor den Zwischenwahlen im November, bei denen Trumps Republikanische Partei um den Erhalt ihrer Mehrheit im Kongress kämpft. Umfragen zeigen, dass die Zustimmung zu Trumps Wirtschaftskurs sinkt und eine Mehrheit der Wähler seinen Umgang mit dem Iran-Krieg ablehnt.
Kuba bestätigt Gespräche mit US-Beamten in Havanna
Erstmals seit Verschärfung der Spannungen zwischen Kuba und den USA unter US-Präsident Donald Trump hat Havanna Gespräche mit US-Vertretern auf der sozialistischen Insel bestätigt. In Kuba habe kürzlich ein Treffen zwischen Delegationen beider Länder stattgefunden, sagte der für US-Angelegenheiten zuständige Beamte des kubanischen Außenministeriums, Alejandro García del Toro, der Zeitung Granma.
Del Toro machte keine näheren Angaben zum Inhalt der Gespräche, da es sich um ein „sensibles Thema“ handele. Es seien allerdings keine Fristen gesetzt oder Drohungen ausgesprochen worden. Der Austausch sei „auf respektvolle und professionelle Weise“ verlaufen. An dem Treffen sollen stellvertretende Außenminister beider Seiten teilgenommen haben.
Zuvor hatten US-Medien unter Berufung auf Vertreter der Trump-Regierung von dem Treffen berichtet. Laut dem Nachrichtenportal Axios trafen beide Seiten am 10. April in Havanna zusammen. Ein Enkel des 94-jährigen kubanischen Revolutionsführers Raúl Castro soll dabei gewesen sein. Raúl Guillermo Rodríguez Castro, auch „Raulito“ oder „Die Krabbe“ genannt, gilt als der engste Vertraute seines Großvaters.
Trump hatte zuletzt mehrfach mit schärferem Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und offen von einer möglichen „Übernahme“ gesprochen. Mit seinem Kurs will Washington wirtschaftliche und politische Reformen auf der von der Kommunistischen Partei regierten Karibikinsel erreichen. Für Havanna hat die Aufhebung der seit Januar bestehenden US-Ölblockade gegen die Insel derzeit höchste Priorität. Der Mangel an Erdöl hat die jahrelange Wirtschaftskrise auf der Insel weiter verschärft.
Hohe Spritpreise: Trump widerspricht seinem Energieminister
US-Präsident Donald Trump widerspricht der Einschätzung seines Energieministers Chris Wright, dass die Benzinpreise in den USA möglicherweise erst im nächsten Jahr wieder unter drei US-Dollar pro Gallone fallen könnten (rund 2,55 Euro für knapp 3,8 Liter). „Nein, ich glaube, da liegt er falsch. Völlig falsch“, zitiert das Portal „The Hill“ den Republikaner aus einem Telefongespräch. Auf die Frage, wann er mit sinkenden Preisen rechne, sagte Trump demnach mit Bezug auf den Iran-Krieg: „Sobald das hier vorbei ist.“
Wright hatte sich am Sonntag in einem CNN-Interview verhalten zur Frage geäußert, wann die Bürgerinnen und Bürger in den USA für Benzin wieder weniger als drei US-Dollar pro Gallone bezahlen würden. „Ich weiß nicht, ob das noch in diesem Jahr passieren kann. Es könnte auch erst nächstes Jahr so weit sein“, antwortete er.
J. D. Vance dankt Papst Leo XIV. für Klarstellung
Der US-Vizepräsident stimmt versöhnliche Töne an. „Papst Leo predigt das Evangelium, so wie er es sollte, und das bedeutet unweigerlich, dass er seine Meinung zu den moralischen Fragen dieser Tage äußern wird“, erklärte J. D. Vance am Samstag auf X. Zuvor war es zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Papst und US-Regierung gekommen. Hintergrund waren Mahnungen für den Frieden, die Leo XIV. auf seiner derzeit laufenden Afrikareise tätigte. Diese wurden als Kritik am Kurs der US-Regierung insbesondere in Iran gedeutet. Papst Leo hat inzwischen klargestellt: Seine Friedensbotschaft sei keine direkte Antwort auf die scharfe Kritik aus der US-Regierung und insbesondere von Präsident Trump gewesen.
Es habe zwar Meinungsverschiedenheiten gegeben, so Vance, aber die seien durch die Medien zugespitzt worden. Weiter schreibt er: „Der Präsident und die gesamte Regierung arbeiten daran, sich für diese moralischen Prinzipien in einer chaotischen Welt einzusetzen.“ Dass Vance, der selbst Katholik ist, diese moralischen Prinzipien allerdings fundamental anders versteht als der Papst, das ist auch klar: Während Leo XIV. für Frieden und Gewaltlosigkeit plädiert, glaubt Vance, dass es durchaus „gerechten Krieg“ geben kann. Er wolle, schreibt Vance, den Papst in seine Gebete aufnehmen, „und ich hoffe, dass wir auch in seinen sind“.
Papst in Konflikt mit Trump um Entspannung bemüht
Papst Leo XIV. hat sich in der Auseinandersetzung mit US-Präsident Donald Trump erneut zu Wort gemeldet. Die Interpretation mancher seiner Äußerungen sei „nicht in allen Aspekten korrekt“ gewesen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während seiner Afrika-Reise auf dem Flug nach Angola. „Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen. Das liegt überhaupt nicht in meiner Absicht.“
Trump und Leo XIV. hatten sich zuletzt aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht geliefert, was weltweit Schlagzeilen machte. Der US-Präsident warf dem Papst nach einer Reihe von Friedensappellen aus dem Vatikan eine „schreckliche“ Außenpolitik vor. Kurz darauf stellte er ein KI-Gemälde von sich als Heiland ins Internet. Leo entgegnete: „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung.“ Später sprach er - ohne einzelne Politiker beim Namen zu nennen - von einer „Handvoll Tyrannen, die die Welt zerstören“. Dies wurde vielfach miteinander in Zusammenhang gebracht.
Dazu sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche nun im Flugzeug vor Journalisten, die Rede mit dieser Äußerung sei bereits zwei Wochen zuvor vorbereitet worden - „also, bevor der Präsident etwas über mich gesagt hat und die Friedensbotschaft, die ich verbreite“. Der Papst fügte hinzu: „Viel von dem, was seither geschrieben wurde, war Kommentar auf Kommentar im Versuch zu interpretieren, was gesagt wurde. Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen.“ Sein Ziel bleibe, eine Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu verbreiten.
Rutte: „Ich sehe nicht, dass die USA die Nato verlassen werden“
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat Spekulationen über einen möglichen Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis zurückgewiesen. „Ich sehe nicht, dass die USA die Nato verlassen werden“, sagt Rutte der Welt am Sonntag. Auch der nukleare Schutz Europas durch die USA stehe nicht infrage: „Der Nuklearschirm der Amerikaner ist der ultimative Garant von Sicherheit hier in Europa. Und ich bin überzeugt davon, dass es so bleiben wird."
Zuletzt hatten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump Ängste vor einem Nato-Austritt geschürt. Trump kritisiert die seiner Ansicht nach mangelnde Unterstützung der Nato-Partner für den Krieg gegen Iran. Ein Austritt gilt jedoch als äußerst unwahrscheinlich – der US-Senat müsste ihm mit Zweidrittelmehrheit zustimmen.
Rutte zeigt Verständnis für Trumps Verärgerung. Mit Blick auf Europas Verteidigung ruft Rutte dazu auf, die Verteidigungsindustrie zu stärken: „Das ist entscheidend, um unsere Abschreckung und Verteidigung aufrechtzuerhalten.“
US-Regierung und Anthropic-Chef nach Streit wieder im Gespräch
Die US-Regierung und Anthropic-Chef Dario Amodei haben sich erstmals seit einem Streit Anfang des Jahres wieder getroffen. Bei dem Treffen am Freitag sei es laut Weißem Haus um eine mögliche Zusammenarbeit sowie gemeinsame Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen von Anthropics KI-Modellen gegangen. Anthropic bezeichnet das Treffen als „produktiv“.
Hintergrund sind Befürchtungen, dass Anthropics neuestes KI-Modell „Mythos“ Cyberangriffe massiv verstärken könnte: Es ermöglicht Laien, komplexe Hackerangriffe zu starten, und hat bei ersten Tests Sicherheitslücken entdeckt, die jahrelang unerkannt geblieben waren. Der Streit zwischen der US-Regierung und Anthropic war ausgebrochen, nachdem das Unternehmen dem Militär die Nutzung seiner KI für Überwachungszwecke und autonome Waffen verweigert hatte. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte Anthropic daraufhin als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft; Präsident Donald Trump hatte per Social-Media-Post angeordnet, dass alle Regierungsbehörden Anthropics KI nicht mehr nutzen sollten.
Lesen Sie mehr über die Risiken von Anthropic hier:
Hegseth zitiert statt Bibel aus Pulp Fiction
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei einem Gottesdienst im Pentagon für Irritationen gesorgt: Beim Versuch, einen Bibelvers zu zitieren, gab er stattdessen weitgehend eine Passage aus dem Film Pulp Fiction wieder.
US-Medienberichten zufolge erklärte Hegseth am Mittwoch bei einem Gebet für militärische Such- und Rettungseinheiten, seine Worte basierten auf einer Stelle aus dem Alten Testament. Beobachtern vor Ort zufolge handelte es sich jedoch eher um einen bekannten, fiktiven 'Bibelvers' aus dem Hollywoodfilm.
Hegseth erklärte, er halte das von ihm vorgetragene Militärgebet für „eine Anlehnung an Hesekiel 25,17“, erwähnte jedoch weder das Drehbuch von Quentin Tarantino noch den nahezu identischen Vortrag von Samuel L. Jackson oder dessen Oscar-nominierte Filmrolle.
Bericht: Trump will entlassenen Katastrophenschutz-Chef wieder einsetzen
Donald Trump will Cameron Hamilton erneut als FEMA-Chef nominieren – weniger als ein Jahr nach dessen abrupter Entlassung. Das meldet der Sender CNN. Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) ist die zentrale US-Bundesbehörde für Katastrophenschutz, und dem Heimatschutzministerium unterstellt
Hamilton hatte die Behörde bereits zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit geführt, war aber in Konflikt mit der damaligen Heimatschutzministerin Kristi Noem und Trump-Vertrautem Corey Lewandowski geraten. Der Grund: Hamilton widersetzte sich den Plänen, FEMA aufzulösen, und erklärte öffentlich vor dem Kongress, die Abschaffung der Katastrophenschutzbehörde liege „nicht im besten Interesse des amerikanischen Volkes“. Einen Tag später wurde er aus dem Gebäude eskortiert.
Hamiltons erwartete Rückkehr markiert einen Kurswechsel der Regierung. Unter Noems Nachfolger als Heimatschutzminister, Markwayne Mullin, werden mehrere Noem-Reformen zurückgerollt – darunter massive Stellenkürzungen, die rund 30 Prozent der Belegschaft betrafen und einen milliardenschweren Rückstau bei Katastrophenhilfen verursacht hatten. Die Regierung scheint nun von ihren weitreichendsten Plänen zur Abschaffung von FEMA abzurücken.
Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE tritt ab
Todd Lyons, kommissarischer Leiter der US-Einwanderungsbehörde ICE, verlässt die Behörde Ende Mai. Lyons hatte die Behörde seit März 2025 geführt und in dieser Zeit Trumps Massenabschiebungskampagne maßgeblich umgesetzt – darunter die rasche Aufstockung des ICE-Personals und Razzien im ganzen Land. Gründe für seinen Rücktritt wurden zunächst nicht genannt. Lyons wechselt laut US-Medienberichten in die Privatwirtschaft.
Heimatschutzminister Markwayne Mullin lobte ihn als „großen Anführer“, der dabei geholfen habe, „Mörder, Vergewaltiger und Terroristen“ aus amerikanischen Gemeinden zu entfernen. Lyons' Abgang fällt in eine Zeit massiver Kritik an der Behörde. Im Januar erschossen ICE-Agenten in Minnesota eine US-Bürgerin, im Februar wurde ein Agent nach einem Zwischenfall mit einer Schusswaffe wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Zudem hat ICE mehr als 850 Millionen Dollar für den Kauf von Lagerhäusern ausgegeben – Pläne, die sein Nachfolger nun überprüfen soll.
US-Verteidigungsminister Hegseth vergleicht Medien mit Feinden Jesu
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zieht Vergleiche zwischen den Feinden Jesu und kritischen Journalisten. Bei einer Pressekonferenz im Pentagon zum Krieg der USA und Israels gegen Iran verglich er Journalisten mit den Pharisäern, den jüdischen Widersachern Jesu Christi. Wie diese trachteten die Medien danach, ihn zu zerstören, sagte Hegseth. Er beziehe sich dabei auf die "etablierte, Trump hassende Presse". Deren verhärtete Herzen seien nur darauf ausgerichtet, alles Negative zu suchen und gute Taten anzufechten.
Die Äußerungen fallen in eine Zeit wachsender Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo. Der erste in den USA geborene Pontifex ist ein Kritiker des Krieges. Weniger als eine Stunde nach der Pressekonferenz schrieb der aus Chicago stammende Papst auf der Plattform X: "Wehe denen, die die Religion und den Namen Gottes für ihre eigenen militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke manipulieren und das Heilige in Dunkelheit und Schmutz ziehen."












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