Trump und die Nato: Spanien reagiert auf Bericht über mögliche Nato-Suspendierung
vor 1 Stunde
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In der US-Regierung zirkulieren angeblich Dokumente, in denen Maßnahmen gegen »schwierige« Nato-Länder erwägt werden. Spaniens Regierungschef versucht zu beschwichtigen.
Spaniens Regierungschef betont Bündnistreue trotz US-Plänen. Pedro Sánchez bekräftigt klare Kooperation im Rahmen des internationalen Rechts. Kritik an US-Strategien im Nahen Osten. Pentagon-Dokument erwägt Maßnahmen gegen "schwierige" Nato-Mitglieder. Spanien könnte von Aussetzung der Mitgliedschaft betroffen sein.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Angesichts angeblicher Pläne der US-Regierung für eine Suspendierung der Nato-Mitgliedschaft Spaniens hat Regierungschef Pedro Sánchez die Bündnistreue seines Landes hervorgehoben. »Die Haltung der spanischen Regierung ist klar: absolute Zusammenarbeit mit den Verbündeten«, sagte er vor Journalisten beim Treffen der EU-Regierungschefs auf Zypern.
Diese Zusammenarbeit könne aber nur »im Rahmen des internationalen Rechts« erfolgen. Sánchez ist einer der schärfsten europäischen Kritiker des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran.
Einem unbestätigten Medienbericht zufolge kursiert im Pentagon ein Dokument, das Maßnahmen gegen »schwierige« Nato-Mitglieder erwägt. Im Falle Spaniens werde eine Aussetzung der Bündnismitgliedschaft erwähnt, berichtete die spanische Zeitung El País.