Was heute wichtig war
Merz kündigt Kauf von US-Marschflugkörpern an. „Wir schließen damit eine wichtige strategische Lücke in unserer Verteidigung“, sagt Merz bei seiner Regierungserklärung im Bundestag. Die Raketen vom Typ Tomahawk gelten als knappes Gut. Mit einer Reichweite von 2550 Kilometern wären sie geeignet, strategische Ziele in Russland zu treffen. Zum Artikel
- Bundestag: Fünf Erkenntnisse aus Merz’ Regierungserklärung
- MEINUNG Die Erzählung des Kanzlers ist hochgradig fragil
Bonnie Tyler ist tot. Die britische Sängerin ist im Alter von 75 Jahren unerwartet in einem Krankenhaus in Portugal verstorben. 100 Millionen Tonträger hat die Musikerin mit der markant rauchigen Stimme verkauft, darunter Hits wie „Holding out for a Hero“ und „Total Eclipse of the Heart“. Diesen Sommer hatte sie wieder auf Tournee gehen wollen. Zum Nachruf
Zehn Jahre Haft nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter. Fünf Monate nach der brutalen Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz wird der 26-jährige Angeklagte zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Das Landgericht Zweibrücken spricht ihn wegen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Die Nebenklage hatte auf eine lebenslange Haftstrafe plädiert. Zum Artikel
- Getöteter Zugbegleiter: Wer war Serkan Çalar?
Trump sagt Selenskij Lizenz für Raketenabwehrsystem zu. Auf dem Nato-Gipfel in Ankara spricht der US-Präsident seinen ukrainischen Amtskollegen zweimal mit „Präsident Putin“ an. Selenskij lächelt einfach. Und entlockt Trump später die Zusage, dass die USA seinem Land die Lizenz zur Herstellung des Abwehrsystems Patriot erteilt. Damit kann die Ukraine russische Raketen abfangen. Zum Artikel
Israel bereitet neue Angriffe auf Iran vor. Aus Sicht von Israels Präsident Netanjahu wurde der Iran-Krieg vorzeitig beendet. Seit den gegenseitigen Angriffen von USA und Iran und der Aussage des US-Präsidenten, die Verhandlungen über ein Friedensabkommen seien aus seiner Sicht beendet, berichten israelische Medien darüber, wie sich die Armee wieder auf Attacken einstellt. Zum Artikel
- Liveblog zum Krieg in Nahost: USA greifen erneut Ziele in Iran an, Gegenschläge auf US-Stützpunkte
- MEINUNG Iran-Krieg? Interessiert an der Börse niemanden mehr
Arbeitnehmer stemmen sich gegen Kahlschlag bei VW. Die Gewerkschaften rufen in allen Werken des VW-Konzerns zu Protesten auf, noch bevor der Aufsichtsrat in Wolfsburg tagt. Dort soll Vorstandschef Oliver Blume seinen Plan gegen die Krise vorstellen. Es könnte sein, dass in den kommenden Jahren weitere 50 000 Jobs wegfallen und mehrere Werke schließen. Zum Artikel
- SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Kahlschlag bei VW? So könnte es weitergehen
Weitere wichtige Themen des Tages
- Parlament darf abstimmen: Bundesverfassungsgericht weist Eilanträge zur Gesundheitsreform ab
- Hubert Burda Media: Bambi fällt dieses Jahr wegen hoher Kosten aus
Was bei der Fußball-WM wichtig ist
Spanien fehlt ein Weltklassestürmer? Stimmt nicht! Der bisweilen unscheinbare Mikel Oyarzabal beweist bei dieser WM, dass er längst zu den Allerbesten gehört. „Er verkörpert die Werte von Bodenständigkeit, Bescheidenheit und einer außergewöhnlichen Arbeitsethik“, sagt Pellegrino Matarazzo, sein Klubtrainer bei San Sebastián. Am Freitag trifft Spanien auf Belgien. Zum Artikel
- Belgischer Mittelstürmer: Romelu Lukaku ist Abrissbirne und Streitschlichter
Der angezählte DFB-Präsident. Unter Bernd Neuendorf gibt der Verband ein schwaches Bild ab. Nun steht der Präsident bei der Bundestrainer-Suche im Fokus. Alles ist auf Jürgen Klopp ausgerichtet, in der nächsten Woche sollen die Verhandlungen mit ihm und seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull richtig losgehen. Zum Artikel










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