SZ am Abend: Nachrichten vom 4. August 2026

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Was heute wichtig war

Bundesregierung bereitet neuen Zivildienst vor. Falls die Wehrpflicht zurückkehrt, kommt auch der Zivildienst wieder. Nämlich dann, wenn sich nicht genug Menschen zum freiwilligen Wehrdienst melden. Das Familienministerium befragt 23 große Verbände zu ihren Kapazitäten. Zum Artikel

Rhein-Pegel fällt auf niedrigsten Stand seit 1880. Der Wasserstand im rheinland-pfälzischen Kaub sinkt auf 24 Zentimeter. Nun drohen erhebliche Störungen auf einer der wichtigsten Transportrouten für Kohle, Kraftstoffe und Industriegüter – mit möglichen Auswirkungen auf ganz Europa. Zum Liveblog

Nach der Krise von Ceuta gibt sich die EU wieder geschlossen. Die Innenminister beraten drei Stunden lang über Lehren aus der Migrationskrise in der spanischen Exklave. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, die EU wolle ein Frühwarnsystem aufbauen, um solche Krisen künftig zu vermeiden. Die Kommunikation müsse „kohärenter“ werden. Zum Artikel

Großbrand in Naturschutzgebiet nahe deutscher Grenze breitet sich aus. Der Großbrand im Gebiet De Rosmolen in der Nähe von Nordrhein-Westfalen breitet sich auf rund 100 Hektar aus. Die Brände westlich von Athen sind weitgehend unter Kontrolle. Zum Artikel

Frei verteidigt Abschaffung der Rente mit 63. Der Unionsfraktionschef stellt sich gegen die Kritik von Ministerpräsidenten aus Union und SPD am Rentenpaket, ein CSU-Fachpolitiker springt ihm bei. Doch der Streit dürfte weitergehen. Zum Artikel

Wie die AfD den Schulen ihr Weltbild aufdrücken könnte. Die AfD will in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Schulen umkrempeln und liegt dort in Umfragen mit 41 und 36 Prozent vorn. Geplant sind unter anderem die Abschaffung der Inklusion, getrennte Klassen für Kinder von Geflüchteten und ein striktes Neutralitätsgebot für Lehrkräfte. Zum Artikel

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