Innere Sicherheit: Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Dobrindt spricht von „hybridem Anschlagsszenario“

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt geht nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Vorfall von einem „hybriden Anschlagsszenario“ aus. Die Drohne, die in der Nacht auf Mittwoch am Flughafen gesichtet und später ausgeschaltet wurde, sei mit Sprengstoff ausgestattet gewesen. Das habe eine „neue Gefahrenqualität“, sagte Dobrindt in einer Pressekonferenz am Mittwochabend. Die Bedrohung sei jetzt nicht mehr abstrakt, sondern hoch.

Dobrindt hatte am Mittwoch seinen Urlaub unterbrochen, um sich in die Ermittlungen nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen einzuschalten. „Eine Drohne mit Sprengstoff am Flughafen ist ein neues Bedrohungsszenario“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in einer Erklärung am Leipziger Flughafen. Der CSU-Politiker hatte sich am Abend zu einer großen Lagebesprechung mit dem sächsischen Innenminister Armin Schuster (CDU) und den Spitzen der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern getroffen.

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Ermittler der Polizei arbeiten in der nähe einer ukrainischen Antonow-Frachtmaschine (li. ) auf dem Rollfeld des Flughafen Leipzig.
Ermittler der Polizei arbeiten in der nähe einer ukrainischen Antonow-Frachtmaschine (li. ) auf dem Rollfeld des Flughafen Leipzig. Jens Schlueter/Getty Images
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