SZ am Abend: Nachrichten vom 30. Juli 2026

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Was heute wichtig war

Uefa droht Fifa mit WM-Boykott. Die Europäische Fußball-Union Uefa droht im Machtkampf mit Gianni Infantino, dem Präsidenten des Fußball-Weltverbands Fifa, mit maximaler Eskalation. Auf der Dringlichkeitssitzung aller 55 Nationalverbände wurde ein Boykott aller Fifa-Turniere für den Fall beschlossen, dass Infantino seinen Plan, Teile der WM an Investoren zu verkaufen, durchdrückt. Zum Artikel

Aktuelle Hitzewelle erreicht ihren Höhepunkt. In diesem Jahr sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts deutschlandweit bereits fast 10 000 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben, mehr als in jedem einzelnen Jahr seit 2016. Der Juli war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ungewöhnlich warm. Zum Liveblog zur Hitzewelle

Neue Waldbrände in Südeuropa – Frankreich und Spanien melden leichte Entspannung. In Spanien und Frankreich können viele Menschen nach Waldbränden zurück in ihre Häuser. Doch neue Feuer werden gemeldet. Auf Kreta kämpfen Feuerwehrleute gegen Sturmböen und Flammen. Es brennt auch in der Türkei. Zum Artikel

BMW-Gewinn bricht um mehr als ein Drittel ein. Dem Münchner Autobauer brechen die Gewinne weg. Im zweiten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern nur noch 1,2 Milliarden Euro - 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Auch die Umsätze sanken deutlich. Die Zahlen kommen nur einen Tag, nachdem ein Stellenabbauprogramm bekannt wurde. Zum Artikel

Deutsche Bahn schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Deutsche Bahn befördert mehr Passagiere und macht erstmals seit Jahren wieder Gewinn. Dem neuen Verkehrsminister Steffen Bilger reicht das aber nicht. Er besteht auf mehr Pünktlichkeit, denn die ist im Fernverkehr mit 59 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

Alles zum Krieg in der Ukraine

EU erschwert wehrfähigen ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg. Wehrfähige Männer profitieren in Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln. Bei einem großen russischen Angriff wurden in der Ukraine zehn Menschen getötet. Zum Liveblog

Neues Land, neue Sprache, neue Kultur – und trotzdem Abitur. Für junge Ukrainer bedeutet der russische Angriff neben Flucht und dem Verlust des gewohnten Umfelds oft auch einen Bruch in der Schullaufbahn. Hier erzählen drei von ihnen von ihrem Neustart in Deutschland. Zum Artikel

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