SZ am Abend: Nachrichten vom 27. April 2026

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Was heute wichtig war

Bundestags-Abgeordnete sollen Messengerdienst wechseln. Nach dem Hackerangriff auf Politiker über das Chatprogramm Signal plädiert das Bundestagspräsidium für den Wechsel zu der europäischen Alternative Wire. Und die Fraktionen sind gehalten, noch viel vorsichtiger zu sein. Zum Artikel

Nervenkrieg im Nahen Osten geht weiter. Seit knapp drei Wochen schweigen zwischen den USA und Iran die Waffen. Doch die Straße von Hormus bleibt gesperrt, beide Seiten sehen sich in der besseren Position. Jetzt hat das iranische Regime offenbar einen neuen Vorschlag gemacht, die Straße von Hormus gegen einen formellen Waffenstillstand freizugeben. Zum Artikel

Unionsfraktion fordert „mutige Strukturreformen“. Die Unionsfraktion mahnt „mehr Tempo“ bei der Neugestaltung der Wirtschafts- und Sozialpolitik an. Ausgaben müssten an die Einnahmen angepasst werden, nicht umgekehrt. Fraktionschef Spahn pocht darauf, dass das geplante Sparpaket für die Krankenversicherung und Eckpunkte für den Haushalt 2027 am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden. Zum Artikel

Klingbeil will strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerbetrug abschaffen. Wer Steuern hinterzogen hat und sich selbst anzeigt, kann unter Umständen straffrei davonkommen. Der Bundesfinanzminister will die geltende Regelung verschärfen. Zum Artikel

Schwere Kämpfe im Sahel: Aufständische in Mali demütigen russische Kämpfer. Dschihadisten und Separatisten greifen im großen Stil die Armee in Mali an. Im Norden muss Moskaus Schutztruppe fliehen, im Süden töten Angreifer den Verteidigungsminister. Zum Artikel

Wal soll per Lastkahn abtransportiert werden. Der vor Poel gestrandete Buckelwal soll zurück in die Nordsee. Während die aufwendige Rettungsaktion voranschreitet, warnen Experten vor erheblichen Risiken für das geschwächte Tier. Zum Artikel

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