SZ am Abend: Nachrichten vom 22. März 2026

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Was heute wichtig war

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU laut Hochrechnung klar stärkste Kraft. CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder hat gute Chancen, nächster Ministerpräsident zu werden. Die SPD verliert stark, die AfD kann jubeln. Die FDP verpasst den Wiedereinzug in den Landtag mit nur zwei Prozent wohl deutlich. Zum Liveblog

Mehrere Tausend Menschen auf Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt. In Berlin protestieren viele für einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt. Sie versammeln sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Die Schauspielerin Collien Fernandes hatte zu der Demo aufgerufen. Zum Artikel

Oberbürgermeister-Stichwahl in München. An diesem Sonntag entscheidet sich, wer Rathaus-Chef wird. Beim Duell zwischen Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) und Herausforderer Dominik Krause (Grüne) kommt es nun vor allem auf die Wähler anderer Parteien an. Die Münchner CSU sprach eine Empfehlung für Reiter aus. Zum Liveblog

Nach US-Ultimatum: Iran droht mit Schließung der Hormus-Meerenge. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, iranische Kraftwerke zu zerstören, sollte das Land die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus nicht öffnen. Das Regime in Teheran droht nun, in dem Fall die Meerenge vollständig zu blockieren. Zum Liveblog

SPD-Umweltstaatssekretär Carsten Träger mit 52 Jahren gestorben. Nach Angaben der bayerischen SPD starb er am Samstag „völlig unerwartet“. Laut Medienberichten kollabierte der Politiker während eines Skiurlaubs in Tirol. Am Mittwoch werde der Bundestag Carsten Träger im Plenum gedenken, teilt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit. Zum Liveblog

Jesiden: Bundesinnenministerium lehnt Forderung nach Abschiebe-Stopp aus NRW ab. Sie sind vor dem Terror des „Islamischen Staats“ geflüchtet, ihre Heimat ist noch immer unsicher. Trotzdem droht Jesiden die Abschiebung in den Irak. Nordrhein-Westfalen will das verhindern – das Bundesinnenministerium bleibt hart. Zum Artikel

Heftige Kritik aus der Union an der neuen Riester-Rente. Finanzminister Lars Klingbeil will das private Anlegen für die Rente vereinfachen. Inzwischen liegt dazu ein Gesetzentwurf vor. Aber aus der Unionsfraktion kommt Protest: Das neue Modell sei immer noch viel zu kompliziert – und für die Sparer zu teuer. Zum Artikel

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