SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Juni 2026

vor 1 Tag 1

Was heute wichtig war

Neue Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah offenbar wieder brüchig. Die Schiitenmiliz und Tel Aviv haben sich zwar nach US-Angaben auf eine Feuerpause geeinigt, doch laut libanesischen Sicherheitskreisen kam es in den ersten 45 Minuten bereits zu zwölf israelischen Angriffen. Laut einem israelischen Armeesprecher hätten Israels Truppen trotz der Waffenruhe „volle Handlungsfreiheit“, um in jedem Gebiet gegen jede Bedrohung vorzugehen. Es gebe keine Einschränkungen. Zum Liveblog

Dobrindt erhöht Sicherheitswarnstufe für Deutschland. Der Innenminister spricht jetzt von einer „hohen Bedrohung“ der Sicherheit. Das Land sei verstärkt im Visier von Angreifern, die Hinweise der Behörden häufen sich. Als Antwort auf die Gefahren beschließen die Innenminister von Bund und Ländern, bis spätestens 2029 Maßnahmen für einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung umzusetzen. Zum Artikel

Hitze in Deutschland mit bis zu 38 Grad. Doch nicht nur wegen der Sonne kann es ungemütlich und mitunter auch gefährlich werden. Bis in den Abend und in die Nacht zum Samstag hinein drohen laut Vorhersage von den Mittelgebirgen ausgehend einzelne kräftige Gewitter. Lokal können Starkregen, Hagel, Sturmböen und Unwetter auftreten. Zum Artikel

Bayern: Steuerprüfungen bei Influencern bringen Hunderttausende Euro. 550 000 Euro werden durch die Auswertung mehrerer Tausend Datensätze fällig, die die Spezialeinheit „eCommerce“ beim Bayerischen Landesamt für Steuern beschafft und aufbereitet hat, wie das Finanzministerium mitteilt. Für die Auswertung der Datensätze nutzt das Landesamt auch KI. Zum Artikel

Konsum: Reichstes Zehntel richtet Umweltschäden in Billionenhöhe an. Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden, wie Forschende der niederländischen Universität Leiden und der englischen Universität Oxford berichten. Die Wissenschaftler fordern, die Verursacher der Schäden stärker in die Pflicht zu nehmen. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

Alles Wichtige zur Fußball-WM

Vergewaltigungsvorwürfe: Hakimi muss in Frankreich vor Gericht. Der Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft behauptet, er sei Opfer einer Verleumdung. Iran will wegen der Einreiseprobleme Beschwerde bei der Fifa einreichen. Nach einer Falschmeldung über den angeblichen Tod von Messis Vater tritt eine Moderatorin zurück. Zum Liveblog

US-Elf vor der zweiten WM-Partie: Sie bangen um den Unersetzlichen. Im zweiten Gruppenspiel treffen die USA an diesem Freitag auf Australien (Anstoß: 21 Uhr europäischer Zeit). Die Euphorie rund um das Team nach dem 4:1-Auftaktsieg gegen Paraguay ist schon wieder etwas abgeebbt. Und nun befürchten die Fans den Ausfall von Topangreifer Pulisic. Zum Artikel

Gesamten Artikel lesen