SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Januar 2026

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Streit um Grönland

Merz will Eskalation um Grönland vermeiden. Bislang galt Friedrich Merz als Trump-Versteher. Doch seit der US-Präsident Zölle für diejenigen Länder androht, die seine Annexionspläne für Grönland missbilligen, stößt auch der Kanzler an seine Grenzen. Zum Artikel

Trumps Griff nach Grönland erschüttert die Nato. Die Allianz könnte sich leicht auf mehr Sicherheit für die Insel einigen. Aber was sie tun kann, wenn die USA Dänemark einfach Territorium wegnehmen wollen, ist offen. Nato-Chef Rutte versucht auszuloten, wie weit die Amerikaner gehen wollen. Zum Artikel

Bundeswehr in Grönland: Das überraschende Ende einer Dienstreise. Nein, das Zurückrufen der Soldaten aus Grönland sei keineswegs eine Reaktion auf Donald Trumps Zollrundumschlag gewesen, betont die Bundeswehr. Eine Aufgabe blieb dort allerdings liegen. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte.
Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte. (Foto: Susana Vera/REUTERS)

Zugunglück bei Cordoba fordert viele Todesopfer. Das Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt nicht nur Dutzende Todesopfer und Verletzte. Es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien. Zum Artikel

IWF rechnet mit stärkerem Wachstum der deutschen Wirtschaft. 2026 soll das Plus den Experten zufolge bei 1,1 Prozent liegen. Damit läge Deutschland wieder vor anderen G-7-Nationen. Zum Artikel

Freisprüche für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. Fünf Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück ums Leben - marode Betonschwellen waren die Ursache. Zwei Bahnmitarbeiter standen seit Oktober vor Gericht und sind freigesprochen worden. Zum Artikel

Weitere Proteste in Iran scheitern an der Angst. Auf Irans Straßen ist es ruhig, das Land steht unter Schock. US-Präsident Trump lässt wissen, Teheran brauche „eine neue Führung“. Doch von einer Militärintervention spricht er nicht mehr. Zum Artikel

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