SZ am Abend: Nachrichten vom 17. März 2026

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Was heute wichtig war

Wirtschaftsforscher werfen Klingbeil Trickserei vor Laut Ifo-Institut und Institut der deutschen Wirtschaft nutzt die Regierung die Lockerung der Schuldenbremse statt für Investitionen für das Stopfen von Etatlöchern. Rund 90 Prozent der Gelder aus dem Infrastruktur-Sondervermögen sollen zweckentfremdet worden sein. Das Finanzministerium weist die Kritik der Ökonomen zurück. Zum Artikel

Israel: Haben iranischen Funktionär Ali Laridschani getötet Der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats ist nach israelischen Angaben bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Er war in den vergangenen Monaten zu einer zentralen Figur im iranischen Machtapparat aufgestiegen. Eine Bestätigung von iranischer Seite gibt es bisher nicht. Zum Liveblog zum Iran-Krieg

Gewinnanstieg bei Audi – vor allem wegen Ausgleichszahlung von VW Audi hat gegen den Branchentrend im vergangenen Jahr mehr Gewinn gemacht. Neben einem guten vierten Quartal verdankt der Konzern den Anstieg aber vor allem einer Ausgleichszahlung aus dem Mutterkonzern. Zum Artikel

Vorwurf der Lüge gegen Kai Wegner Berlins Regierender Bürgermeister hat offensichtlich die Öffentlichkeit über sein Krisenmanagement beim Stromausfall am 3. Januar getäuscht. Er behauptete laut Tagesspiegel-Recherchen, er habe morgens Krisentelefonate „auch mit der Bundesebene“ geführt, doch Kontakt zur Bundesregierung gab es demnach nicht. Zum Artikel

Handys sind an Bayerns Schulen bald wieder bis zur achten Klasse tabu Das vor vier Jahren gelockerte Handyverbot an Bayerns Schulen wird nun wieder gesetzlich verschärft. Laut Kabinettsbeschluss soll das Handyverbot unabhängig von der Schulform in den ersten sieben Schuljahren im Freistaat gelten. Das Gesetz muss noch vom Landtag beschlossen werden. Zum Artikel

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