Super-Bowl-Halbzeitshow: Warum Bad Bunny Trump so triggert

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Diese Halftime-Show war wichtiger als der Superbowl: Warum Bad Bunny in den USA zum Politikum geworden ist – unser Thema im US-Podcast. Und: Wie sicher sind die Midterms?

Aktualisiert am 12. Februar 2026, 6:25 Uhr

Bad Bunny während seines Auftritts beim Superbowl in Santa Clara im Februar 2026 © Mike Blake/​Reuters

Bad Bunny ist einer der größten Musikstars und repräsentiert alles, was US-Präsident Donald Trump ablehnt. Er spricht mehr Spanisch als Englisch, er ist stolz auf seine Heimat Puerto Rico, er ist politisch, er setzt sich für Diversität ein. Seine Halftime-Show beim Superbowl war die meist erwartete Show seit Langem. 

Warum sie in Erinnerung bleiben wird, wieso sich die NFL für ihn als Künstler für die Halbzeitpause entschied, und warum Bad Bunny für Trump und seine Gefolgschaft zu einer derartigen Reizfigur geworden ist, diskutieren wir im US-Podcast. 

Außerdem: Der US-Präsident hat in einem Podcast davon gesprochen, die Wahlen in den Vereinigten Staaten zu "nationalisieren". Es ist nicht Trumps erster Angriff auf das Wahlsystem. Laut Verfassung unterliegen Wahlen in erster Linie den Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten. Genau dort will Trump ansetzen. Was hat er vor, wie sicher sind die Zwischenwahlen im November und welche Möglichkeiten bleiben den Demokraten in der Opposition?

Im Get-out: die dritte Staffel der TV-Serie Shrinking, Ben Shapiro im Podcast The New Yorker Radio Hour und zwei Filme über die Washington Post: All the President’s Men und The Post. 

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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