Stromausfall: Stromversorgung in Kuba nach landesweitem Ausfall wiederhergestellt
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Das Stromnetz auf Kuba ist wieder in Betrieb. Am Sonntagabend fiel die Versorgung im Land vollständig aus. Es war der sechste landesweite Stromausfall seit Jahresbeginn.
Quelle: DIE ZEIT,
AFP,
Reuters,
man
4. August 2026, 19:05 Uhr
Artikelzusammenfassung
Kuba hat nach dem jüngsten Blackout wieder Strom. Seit dem Vormittag hängt die Karibikinsel laut dem staatlichen Versorger UNE wieder am Netz, nachdem am Sonntagabend landesweit das Licht ausging – ein Totalausfall, der inzwischen fast schon wie ein düsteres Serienformat wirkt. Es war bereits der sechste großflächige Zusammenbruch in diesem Jahr, was die marode Infrastruktur des Stromsystems mit brutaler Regelmäßigkeit offenlegt. Dazu kommt der geopolitische Störsender aus Washington: Wegen der von US-Präsident Donald Trump im Januar verhängten Ölblockade fehlen Treibstofflieferungen für Kraftwerke, was die Energiekrise weiter anheizt. Der Fall erzählt damit nicht nur von Technikverschleiß und Versorgungslücken, sondern auch von der politischen Ökonomie einer Insel, auf der selbst das Comeback des Stroms eher nach Zwischenstand als nach Happy End klingt.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Nach einem landesweiten Stromausfall in Kuba ist die Stromversorgung wiederhergestellt worden. Seit dem Vormittag sei das Stromnetz wieder angeschlossen, teilte der staatliche Energieversorger UNE mit. Am Sonntagabend war der Strom auf der Karibikinsel vollständig ausgefallen.
Es war bereits der sechste großflächige Ausfall in diesem Jahr. Grund dafür ist auch die veraltete Technik der Stromnetze. Wegen der Ölblockade, die US-Präsident Donald Trump im Januar verhängte, bleiben zudem Treibstofflieferungen für Kraftwerke aus.