Steuern: So werden Eheleute ungewollt zu Steuerhinterziehern

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„Steuerlich gesehen kann ein Gemeinschaftskonto zu unerwünschten Folgen führen“, sagt Beatrice Sauter, Rechtsanwältin und Steuerberaterin bei der Kanzlei Gräfe Tax & Legal. Unter Umständen gehe der Fiskus pauschal davon aus, dass beiden Partnern die Hälfte des Geldes auf dem Konto gehöre. „Wenn nun ein Partner ein sehr hohes Einkommen hat und der andere ein geringes, könnte die Hälfte des Geldes, das nach Abzug der Lebenshaltungskosten auf dem Konto verbleibt, als Schenkung an den geringer verdienenden Partner gewertet werden“, sagt die Anwältin.

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