Das tödliche Zugunglück in Spanien Anfang des Jahres hat sich Medienberichten zufolge wegen eines schadhaften Gleises ereignet. Bei dem Unglück starben 46 Menschen, zwei Züge kollidierten. Wie die spanischen Zeitungen »El Mundo « und »20minutos « schreiben, sei der Bruch der Schiene am Vorabend des Zusammenpralls unentdeckt geblieben. Die Berichte beriefen sich auf eine Untersuchung des Vorfalls durch die Polizei, die nun dem zuständigen Gericht vorgelegt worden sei.
In dem Gutachten der Polizei heißt es den Berichten zufolge, dass es am Vorabend zu dem Bruch kam. Obwohl eine »elektrische Veränderung« registriert worden sei, habe das Signalsystem aber »aufgrund mangelnder Zuverlässigkeit« keinen Alarm ausgelöst. Sabotage, einen Anschlag oder Fahrlässigkeit der beiden Lokführer schließt die Untersuchung aus.
Einen ausführlichen Bericht über das Zugunglück und seine Folgen lesen Sie hier .

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