
Video: Aftonbladet
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Eine Journalistin schummelt sich problemlos auf das Anwesen des schwedischen Premiers Ulf Kristersson. Jetzt diskutiert das Land über Sicherheit und Vetternwirtschaft.

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Hereinspaziert ins Schlafzimmer des Ministerpräsidenten

Foto: Aftonbladet
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Eine Journalistin schummelt sich problemlos auf das Anwesen des schwedischen Premiers Ulf Kristersson. Jetzt diskutiert das Land über Sicherheit und Vetternwirtschaft.
12. Juni 2026
| Lesezeit: 5 Min.
Beeindruckend. Eine kurze Mail unter Pseudonym, dazu ein gefälschtes Porträtfoto, und schon kann man freundlich grüßend an den Personenschützern von Ulf Kristersson vorbeispazieren und steht kurz darauf in den Privatgemächern des schwedischen Ministerpräsidenten. Noch besser: Dessen Ehefrau Birgitta Ed zeigt einem Klo und Schlafzimmer und sagt, man solle sich ruhig ein wenig allein umsehen, sie gehe schon mal zurück zu den anderen.











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