Rubert Grint: »Harry Potter«-Star berichtet über Coronazeit mit einer Neugeborenen

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»Es gab nur uns und das Kind im Haus«: Schauspieler Rupert Grint, 37, hat in einem Interview mit der deutschen »Vogue«  über die schwierige Zeit als Elternteil eines Neugeborenen während des Coronalockdowns gesprochen.

»Da muss man erst lernen, mit manchen Sachen fertig zu werden«, sagte Grint, der durch seine Rolle des Rons in den »Harry Potter«-Filmen berühmt wurde. »Das ist auch für eine Beziehung nicht einfach, bietet Konfliktpotenzial und kann schnell zu einer höllischen Mixtur werden.«

Die erste Tochter von Grint und seiner Partnerin Georgia Groome, Wednesday, kam im Mai 2020 zur Welt. Damals gab es wegen der ausgebrochenen Coronapandemie weltweit Kontaktbeschränkungen.

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Grint und Groome erhielten wegen der Pandemie zu der Zeit mit ihrem Neugeborenen kaum familiäre Unterstützung, wie der Schauspieler nun erzählt. Auch habe er als Vater damals »ständig in dieser Gesundheitsangst« gelebt. Das Leben mit einem Neugeborenen sei nicht immer rosig, manchmal sogar traumatisch und beängstigend. Es sei aber »zum Glück auch eine wunderschöne Zeit«, sagte Grint.

Im April 2025 machte der Brite die Geburt seiner zweiten Tochter Goldie öffentlich. Im neuen Horrorfilm »Nightborn« spielt Grint ebenfalls einen frisch gebackenen Vater, der vor Herausforderungen steht.

Grint sprach in dem Interview auch über sein Aufwachsen am »Harry Potter«-Filmset. Bis heute halte er Kontakt zu den beiden anderen Hauptdarstellern Daniel Radcliffe und Emma Watson, sie seien wichtige Menschen in seinem Leben. Die Zeit sei mehr gewesen als ein Filmdreh, eine Schule, aber auch wie im Gefängnis. Es habe gedauert, bis er sich an ein Leben ohne »Harry Potter« gewöhnte, sagte Grint.

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