RBI: Österreichs Raiffeisen Bank steht offenbar vor Übernahme

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RBI-Chef Johann Strobl hatte bereits Ende Januar auf der Bilanzpressekonferenz betont, die Bank sei offen für Zukäufe. Mit einer harten Kernkapitalquote von 15,5 Prozent verfüge das Institut über einen „Puffer für Akquisitionen“, sagte Strobl. Zu Gerüchten über ein Interesse an der BBVA-Tochter wollte er sich damals zwar nicht äußern, bestätigte jedoch das generelle Interesse am Standort: „Wir haben in der Vergangenheit einige Märkte als höchstinteressant bewertet, dazu zählt sicherlich auch Rumänien.“

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