Podcast: „Auf den Punkt“: Wie die Ukraine Russland in der Todeszone angreift

vor 10 Stunden 1

Fast viereinhalb Jahre kämpfen Russland und die Ukraine nun schon gegeneinander. Auf dem Schlachtfeld schien die Frontlinie lange wie eingefroren zu sein. Das liegt auch an der sogenannten Todeszone, die so streng bewacht ist, dass kaum ein gegnerischer Soldat hindurchkommt. Aber trotzdem war die Ukraine in den vergangenen Monaten bei kleineren Vorstößen immer wieder erfolgreich.

Zwar besetzt Russland noch immer fast ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, aber: Im Süden hat die Ukraine seit dem Frühjahr mehr als 400 Quadratkilometer befreit. Das ist zwar kein riesiger Fortschritt, aber immerhin etwas. Und das liegt auch daran, dass die Ukraine ihre Angriffstaktik immer wieder anpasst.

Was die Ukraine anders macht als Russland und wie sie es schafft, russische Stellungen zu erobern, das erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Sebastian Gierke aus dem Politikressort der SZ.

Weitere Nachrichten: Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle; jugendliche Rechtsextremisten verurteilt.

Zum Weiterlesen:

Moderation, Redaktion: Philipp Saul

Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch, Lea Brüggemann

Produktion: Juno Graner

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:

„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

Gesamten Artikel lesen