Pete Hegseth nahm bei offizieller Europareise sechs seiner Kinder mit

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Für eine Gedenkfeier zum D-Day in Frankreich hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth fast seine ganze Familie mit anreisen lassen. Wie die »Washington Post« berichtet, stellte er damit Sicherheitsbeamte vor Herausforderungen. Ein Sprecher des Ministers sagte zwar, Hegseth übernehme die Reisekosten seiner Familie. Ob das auch die Kosten für das zusätzliche Sicherheitspersonal einschließt, blieb demnach offen.

Hegseth hat insgesamt sieben Kinder, vier davon leibliche Kinder aus zwei verschiedenen Beziehungen, die anderen drei sind Stiefkinder aus seiner aktuellen Ehe. Welches der sieben Kinder nicht mit nach Frankreich flog, ist unklar.

Der »Washington Post« zufolge sind die Kosten für Personenschutz seit Hegseths Amtsantritt deutlich gestiegen, da die Sicherheitsbehörde auch Personenschutz für die Häuser seiner Ex-Frauen übernimmt.

Die Hegseths haben ihre Kinder schon in der Vergangenheit auf offizielle Reisen mitgenommen, darunter eine im Oktober mit Zwischenstopp auf Hawaii. Das Pentagon wollte sich damals nicht dazu äußern, ob der Minister die Kosten für die Begleitung seiner Familie erstattet hat.

Hegseth kam in seiner Rede auch auf irreguläre Migration in EU-Staaten zu sprechen. Dabei bediente er sich eines Vergleiches mit dem D-Day: »Leider werden heute verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt: An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen«, sagte der US-Minister. Die Frage sei, ob die europäischen Regierungen »gegen diese Invasion vorgehen oder ob es schon zu spät ist«.

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