Ölpreis aktuell: US-Angriffe treiben Ölpreis auf höchsten Stand seit Juni

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Doch ob das in der Praxis trägt, entscheidet sich weniger an Statements als auf dem Wasser. Marktbeobachter Stephen Innes zog ein ernüchterndes Fazit: „Washington erklärt, die Meerenge sei weiterhin offen. Teheran erklärt, Schiffe müssten die von ihm kontrollierten Fahrrinnen passieren. Auf dem Papier können beide Seiten weiterhin ihre Standpunkte vertreten. Auf See zählt jedoch nur das Urteil der Reeder, Versicherer und Besatzungen, die aufgefordert sind, durch eine Zone zu fahren, in der eine aktive militärische Konfrontation herrscht.“

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