New Yorker Bürgermeister: Behörden ermitteln wegen Sprengsatz vor Mamdanis Bürgermeisterresidenz
vor 2 Stunden
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Bei Protesten vor dem Amtssitz von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani wurde eine Nagelbombe in die Menge geworfen. Die Polizei stuft den Vorfall als Terrorakt ein.
9. März 2026, 16:40 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
Reuters,
mns
Artikelzusammenfassung
Nach dem Wurf einer Nagelbombe bei einer Demonstration in New York haben die Behörden mit den Ermittlungen begonnen. Ein improvisierter Sprengsatz wurde aus der Menge geworfen, explodierte jedoch nicht. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Der Sprengsatz enthielt den hochexplosiven Stoff TATP. Die Polizei stuft den Vorfall als möglichen Terrorakt ein und prüft eine Verbindung zum IS.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Nach dem Wurf einer Nagelbombe bei einer Demonstration vor dem Amtssitz von Bürgermeister Zohran Mamdani haben die New Yorker Behörden mit ihren Ermittlungen begonnen. Nach ersten Erkenntnissen soll ein improvisierter Sprengsatz aus der Menge heraus geworfen worden sein. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Explodiert sei der Sprengstoff nach Angaben der New Yorker Polizeichefin Jessica Tisch nicht, deshalb sei auch niemand verletzt worden.
Weiter teilte Tisch bei einer Pressekonferenz mit, dass der Sprengsatz den hochexplosiven Stoff TATP
enthalten habe. Momentan stufe die Polizei den Vorfall vom Samstag als möglichen Terror-Akt ein. Die New Yorker Behörden ermitteln gemeinsam mit der Bundespolizei FBI und prüfen dabei auch eine mögliche Verbindung zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS).