New York: »Lets go, Knicks« – so feiert New York den NBA-Titel

vor 1 Stunde 1
1 / 14

Die New York Knicks feiern die erste Basketball-Meisterschaft in der NBA seit 53 Jahren. Und die Stadt steht Kopf, in den Straßen tobt die Party.

Foto: Heather Khalifa / AP

2 / 14

Fünf Spiele dauerte die Finalserie. Vor Spiel fünf bei den San Antonio Spurs führten die Knicks 3:1, brauchten also nur noch diesen einen Sieg. Doch der war schwer umkämpft. Zeitweise führten die Spurs mit 16 Punkten, doch die Knicks um Starspieler Jalen Brunson drehten das Spiel noch in einen 94:90-Sieg.

Foto: Darren Abate / AP

3 / 14

Nach der Schlusssirene gab es kein Halten mehr bei den Knicks-Fans. Denn für die Knicks ist der Titel das Ende einer langen Leidenszeit. Seit dem letzten Titel 1973 gab es zwischendurch sogar sieben Jahre ohne Play-Off-Teilnahme. Die Knicks-Fans gelten daher nicht nur als besonders leidenschaftlich, sondern auch leidensfähig.

Foto: Darren Abate / AP

4 / 14

Auf dem Court jubelten die Stars. Topspieler Jaen Brunson kamen die Tränen. »Das ist alles, wovon wir geträumt haben. Deswegen bin ich nach New York gekommen«, sagte er.

Foto: Ross D. Franklin / AP / dpa

5 / 14

Auch prominente Unterstützer durften mitfeiern, darunter Filmemacher Spike Lee.

Foto: Darren Abate / FR115 AP / AP / dpa

6 / 14

Wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. Victor Wembanyama von den Spurs war nach der Finalniederlage enttäuscht.

Foto: Ross D. Franklin / AP

7 / 14

Das letzte Spiel fand in San Antonio in Texas statt. Viele New Yorker schauten das Spiel aber zuhause in ihrer Stadt.

Foto: Andres Kudacki / AP

8 / 14

Dann erhielten die Knicks auch die heißbegehrte NBA-Trophäe. »Hey New York, es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Aber hier sind wir und es wird hoffentlich nicht noch einmal so lange dauern«, rief Teambesitzer James Dolan den Fans entgegen. Starspieler Brunson wurde als MVP der Finalserie geehrt.

Foto: Darren Abate / FR115 AP / AP / dpa

9 / 14

In der Schlussphase stand der Verkehr in Manhattan still. Als die Spieluhr in San Antonio abgelaufen war, ging ein laustarkes Hupkonzert los, Menschen kletterten auf Busse. Die Metro fuhr zum Rhythmus von »Lets go, Knicks« durch die Penn Station – einem der großen Bahnhöfe in der Stadt.

Foto: Heather Khalifa / AP

10 / 14

Der Erfolg in dieser Saison sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für Feiern, bei denen auch Grenzen überschritten und Menschen zu Schaden kamen. Auch deswegen war die Polizeipräsenz rund um den Madison Square Garden groß, an mehreren Orten trafen sich Fans für Public Viewings.

Foto: Heather Khalifa / AP

11 / 14

Viele Fans kletterten auf Busse. Wann bekommt man dazu schon mal die Gelegenheit?

Foto: Jeenah Moon / REUTERS

12 / 14

Selbstverständlich erstrahlte dann auch das Empire State Building in den Farben der Knicks.

Foto: Leonardo Munoz / AFP

13 / 14

Fans stiegen nicht nur auf Busse, sondern auch auf Straßenschilder.

Foto: Christian Monterrosa / REUTERS

14 / 14

Auch Pyrotechnik fehlte nicht bei den Partys in den Straßen von New York. Die Stadt, die niemals schläft, wird jetzt ein paar Tage durchfeiern.

Foto: Heather Khalifa / FR172147 AP / AP / dpa

Gesamten Artikel lesen