»Ich freue mich, dass das Surfen am Eisbach jetzt endlich wieder möglich ist«, sagte Krause. Die Natur habe mitgespielt, die Welle sei wieder da. Das Surfen am Eisbach sei »Teil des Münchner Lebensgefühls«, fügte er hinzu.
Im April 2025 war eine 33-Jährige nach einem Unfall beim nächtlichen Surfen auf der Eisbachwelle tödlich verunglückt. Eine konkrete Ursache für das Unglück konnte nicht ermittelt werden. Daraufhin wurde die Welle zunächst gesperrt. Ende Juni vergangenen Jahres wurde die Welle unter Auflagen wieder zum Surfen freigegeben.
Im Oktober aber verschwand sie . Nach der jährlichen Bachauskehr, bei der das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit wird, baute sich die Welle nicht wieder auf. An Weihnachten 2025 bauten Unbekannte dann heimlich eine provisorische Rampe im Eisbach ein, die aber wenige Tage später entfernt wurde.
Um künftige Unglücke zu vermeiden, soll an der Eidbachwelle nur noch zwischen 5.30 und 22 Uhr und mit selbst öffnenden Leinen gesurft werden dürfen. So soll verhindert werden, dass Surferinnen und Surfer in der Strömung mit ihren Brettern unter Wasser gezogen werden.

vor 58 Minuten
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